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HL-live.de

Freitag,
der 26. August 2016






+++ HL-live.de - Archiv +++

12.03.2016 14.10


Ansturm auf das Rathaus

"Volles Haus" hieß es gleich zu Beginn beim "Tag des offenen Rathauses" am Sonnabend. Um 10 Uhr wurde der Haupteingang geöffnet, und schon in der ersten Stunde durchschritten ihn mehr als 400 Besucher, machten sich auf den Weg zu den historischen Räumen in Erd- und Obergeschoss.


Bürgermeister Bernd Saxe schrieb in seinem Büro Autogramme.

Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer und Bürgermeister Bernd Saxe waren in ihren Büros anzutreffen. Siebzehn Angehörige der Verwaltung hatten sich für einen ungewöhnlichen Dienst zur Verfügung gestellt, berichtete die Leiterin des Bereichs Logistik, Statistik und Wahlen, Beate Lege, die die Einsätze koordinierte. Ihre Mitstreiter fungierten quasi als Auskunftsbüro. Über mangelndes Interesse konnten sie nicht klagen.

Ob Lübecker oder Besucher von auswärts – das war auf den ersten Blick natürlich nicht auszumachen. An den Fragen ließ es sich bisweilen erkennen, und auf den Fluren hörte man immer wieder Sprachen der skandinavischen Nachbarländer. Auch Englischkenntnisse wurden gelegentlich benötigt. Nicht nur Erwachsene waren gekommen. Familie Blunck, zum Beispiel, wollte den Kindern Neele und Felix zeigen, "wo wir verwaltet werden". Die beiden Jung-Lübecker durften sich ins Besucherbuch eintragen.



Apropos eintragen: In einer Vitrine im Audienzsaal konnte man das Goldene Buch der Stadt im Original bestaunen. Aufgeschlagen war die Seite, auf der sich Königin Maxima und König Willem-Alexander der Niederlande bei ihrem Besuch am 19. März 2015 eingetragen hatten. Neben dem Goldenen Buch stand ein historisches Schreibbesteck, Tintenfässer und eine Gänsefeder aus der Zeit um 1850, zur Verfügung gestellt vom St. Annen-Museum.

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Mit einem Video erklärt die Stadt die Mitwirkungsmöglichkeit der Bürger. Video: Hansestadt Lübeck
In vielen Räumen gab es spezielle Informationen. Ein kurzer Film klärte über die Arbeit der Bürgerschaft auf. Im Kommissarenzimmer erläuterte Henning Junge aus der Bürgermeisterkanzlei die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung nach der schleswig-holsteinischen Landessatzung. Für 110 Gemeinden, von der kleinsten auf Hallig Gröde bis zur größten, der Landeshauptstadt Kiel, gelten die Bestimmungen. Im Roten Saal konnte man immer zur vollen Stunde etwas über die Arbeit der Ausschüsse erfahren.



Die Große Börse war als "Wahlbüro" ausgestattet. Hier darf, so war zu erfahren, jeweils sechs Wochen vor einer Wahl bereits die Stimme abgegeben werden. Am Abend eines Urnengangs steigt hier die Wahlparty. Außerdem informierten die in der Bürgerschaft vertretenen Parteien über ihre Arbeit und diskutierten aktuelle Fragen der Politik.

Autor: TD

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