| Sonnabend, der 31. Juli 2010 |
+++ HL-live.de - Archiv +++31.07.2005 14.30 Baasch und Müller sorgen sich um Casino-MitarbeiterDie Lübecker SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Baasch und Hans Müller haben mit einer kleinen Anfrage an die Landesregierung die Situation des Casinos Travemünde untersuchen lassen. Hintergrund sind Befürchtungen, dass sinkende Umsätze zu einer geringeren Bezahlung der Mitarbeiter führen.Das Personal der Spielbanken wird aus dem Tronc - einer freiwilligen Abgabe der Spieler - bezahlt. Dieser ist von 2.643.964 Euro im Jahr 2002 auf 1.653.291 Euro im Jahr 2004 gefallen. Grund ist die allgemeine Wirtschaftsflaute. Im ersten Halbjahr 2005 landeten im Casino Travemünde 768.502 Euro im "Opferstock". Für die Mitarbeiter ein herber Einnahmeverlust. Wird die tarifvertraglich vereinbarte Basisgarantie des Einkommens durch die Einnahmen aus dem Tronc allerdings nicht erreicht, ist die Spielbankgesellschaft verpflichtet, an die 53 Mitarbeiter Zuzahlungen zu tätigen. Die Landesregierung sieht hier keine Möglichkeit den Mitarbeitern zu helfen. Autor: red Aus rechtlichen Gründen können wir Bilder nicht mehr zur Verfügung stellen. |
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