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Sonntag,
der 17. Februar 2016






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02.03.2016 22.08


Gutachter: Feuerwache in Schlutup schließen

Die Stadt Kiel hat jetzt das Gutachten zum Feuerwehrbedarfsplan veröffentlicht, das auch für Lübeck erstellt wurde. Das Ergebnis: Die Berufsfeuerwehr soll schließen, Freiwillige Wehren sollen zusammen gelegt werden. Außerdem sollen - wie bereits berichtet - die Stadtteile unterschiedliche Gefahrenklassen erhalten.

Sollte das Gutachten umgesetzt werden, ergeben sich in Lübeck viele Veränderungen. So soll die Zahl der Freiwilligen Feuerwehren durch Zusammenlegungen von 22 auf 15 reduziert werden. Wünschenswert - aber nicht erforderlich - wäre eine Freiwillige Wehr im Bereich St. Jürgen. Die Wache der Berufsfeuerwehr in Schlutup könnte geschlossen werden.

Untersucht wurde auch die Einführung von Risikoklassen. Zur ersten Klasse gehören nach der Untersuchung die Innenstadt, St. Lorenz, Travemünde und Kücknitz. Karlshof und Schlutup werden in die zweite Kategorie eingestuft, der südliche Teil Lübecks in Kategorie drei. Das soll Auswirkungen auf die notwendigen Retter haben. Bisher galt in Lübeck bei Brandeinsätzen die Regel "zehn Mann in zehn Minuten, 16 Mann in 15 Minuten. Das soll sich ändern: Der Gutachter empfiehlt für die höchste Gefahrenklasse zehn Mann in acht Minuten, weitere sechs Retter in 13 Minuten. In Lübecks Süden soll dagegen eine Freiwillige Wehr mit sechs Rettern in zehn Minuten vor Ort sein, die innerhalb weiterer fünf Minuten durch die Berufsfeuerwehr ergänzt werden.

Antworten gibt der Gutachter auch zum Thema Löschboot: Es ist notwendig. Möglich sei aber auch die Verwendung eines privaten oder anderen Behördenschiffes für Einsätze.

Das vollständige Gutachten ist unter https://ratsinfo.kiel.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=18877 verfügbar.

Die Informationspolitik der Hansestadt Lübeck besonders gegenüber den Freiwilligen Feuerwehren ist dabei bedenklich. In Kiel wird bereits seit Januar öffentlich über das Gutachten und die dort geplante Eröffnung einer weiteren Wache der Berufsfeuerwehr diskutiert (wir berichteten), in Lübeck bleibt das Gutachten unter Verschluss.

Autor: VG

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