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01.05.2016 08.52


Gregor Voht ist neuer Landesvorsitzender der Freien Wähler

Am 30. April 2016 tagte der Freie Wähler Landesparteitag in Neumünster. Auf der Tagesordnung stand die Wahl eines Landesvorsitzenden. Der bisherige Landesvorsitzende Thomas Misch aus Lübeck war vor einem Monat zurückgetreten, wodurch eine Ergänzungswahl notwendig geworden war. Ebenfalls zurückgetreten war die Landesschatzmeisterin Kaiken Wagner aus dem Kreis Schleswig-Flensburg.

Die Versammlung wählte den stellvertretenden Freie Wähler Bundesvorsitzenden Gregor Voht aus Lübeck zum neuen Landesvorsitzenden. Als Landesgeschäftsführer wird ihm der Segeberger Freie Wähler Kreisvorsitzende Thomas Thedens zur Seite stehen. Der bisherige Landesgeschäftsführer Ingo Voht wird dem Landesvorstand weiterhin als Schatzmeister angehören. Der ehemalige Landesvorsitzende Thomas Misch gehört dem Landesvorstand künftig als Beisitzer an.

Zu seiner Wahl erklärt Gregor Voht: "In den letzten Jahren ist es gelungen, unsere Partei in Schleswig-Holstein zu konsolidieren. Jetzt stehen die Zeichen auf Expansion. Wir werden erneut an der Landtagswahl teilnehmen und wollen bei der Kommunalwahl 2018 in noch mehr Kreisen antreten. Schleswig-Holstein braucht eine Partei, die Veränderungen in der pflichtvergessenen Sicherheitspolitik und der völlig verfehlten Bildungspolitik aus der Mitte der Gesellschaft heraus herbeiführt. Rechtspopulistische Rattenfänger mögen Missstände zwar besonders laut benennen, aber Lösungen haben sie nicht."

Am ersten Tag im Amt, wird der neue Landesvorsitzende an der Kundgebung zum 1. Mai in Lübeck teilnehmen. Er erklärt: "In diesem Jahr weisen die Gewerkschaften drauf hin, wie wichtig ein handlungsfähiger Staat für unsere Gesellschaft ist. Sie fordern Investitionen in Schulen, Kitas, Verkehrswege, den Wohnungsbau sowie mehr Personal im öffentlichen Dienst, bei der Polizei, in Schulen und Kitas. Das deckt sich zu 100% mit unseren Forderungen. Die rot-grün-dänische Landesregierung hat Schleswig-Holstein fast zur Handlungsunfähigkeit abgewirtschaftet. Wir hoffen, die Gewerkschaften werden deutlich und benennen auch die Verursacher."

Autor: FW

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