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20.08.2016 12.18


Stolzenberg: Untransparente Planungskultur gegen Bürger

"Die Wendungen der Verwaltung in Sachen Linden an der Untertrave werden immer kurioser. Das Verwaltungshandeln hat mit nachvollziehbaren, transparenten Grundlagen für weitreichende Entscheidungen nichts mehr zu tun. Lübecks Planungskultur liegt danieder." Das erklärt Detlev Stolzenberg (parteilos), der für die Partei-Piraten im Bauausschuss mitarbeitet.

"Jetzt stellt sich heraus, dass die Integration der Linden 660.000 Euro einsparen könnte. Statt dieses Ergebnis zu akzeptieren werden nunmehr die Fördergeldgeber vorgeschoben, die die Finanzierung der Gesamtmaßnahme bei Erhalt der Bestandsbäume grundsätzlich in Frage stellt. Unglaublich", meint der Politiker.

Stolzenberg setzt sich für die Umgestaltung der Untertrave ein und fordert die Integration der gut erhaltenen Linden in das Konzept. "Entgegen der Wettbewerbsgrundlagen von 2003 hat die Verwaltung im stillen Kämmerlein die Entscheidung getroffen, alle 48 Linden zu fällen. Ohne Baumgutachten, das wurde erst später nach der öffentlichen Kritik in Auftrag gegeben. Die Entscheidung wurde auch ohne Abhängigkeiten zu Förderungszusagen getroffen, denn erst jetzt wird das Argument vorgebracht, dass die 48 Linden gefällt werden müssen, damit eine herausragende städtebauliche Lösung möglich wird. Das wäre völlig absurd wie die Fällung der Linden in der Roeckstraße, damit dort ein den Vorschriften entsprechender neuer Radweg gebaut werden könnte."

Stolzenberg kritisiert das Vorgehen der Verwaltung: "Wenn die Stadtspitze eine Flaniermeile ohne Linden will dann muss sie auch dazu stehen. Statt offensiv für ihre Lösung zu werben und gute Argumente für die in dieser Form geplante Flaniermeile vorzutragen, versteckt sie sich hinter einem im Nachgang beauftragen Baumgutachten und hinter Fördergeldgebern. Jetzt dem Aktionsbündnis die Schuld für ein Scheitern der Umbaupläne in die Schuhe zu schieben polarisiert und ist unanständig. Auch unter Erhalt zahlreicher Linden könnte die Untertrave auf zwei Fahrspuren reduziert werden. Es wäre genug Platz für eine breite Flaniermeile vorhanden. Weniger Granit und die behutsame Beachtung individueller Besonderheiten des Standortes würden selbstverständlich zu einer herausragenden städtebaulichen Lösung führen können."

Autor: Partei-Piraten/red.

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