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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 15. Oktober 2017






Lübeck:

Sozialverband spendet 1000 Euro für Hospiz

Archiv - 17.08.2017, 16.11 Uhr: Große Freude beim Rickers-Kock-Haus der Vorwerker Diakonie: Der Sozialverband (SoVD) Lübeck überreichte der Hospiz-Leiterin Dagmar Andersen am Donnerstag, 17. August, einen Scheck in Höhe von 1000 Euro. "Es freut uns wirklich sehr, dass der Sozialverband mit seiner großzügigen Spende das Hospiz unterstützt", sagte Andersen bei der Übergabe.

Das Rickers-Kock-Haus in der Moislinger Allee bietet sterbenden Menschen ein letztes Zuhause. Dem erkrankten Gast soll bis zuletzt ein humanes und würdevolles Leben ermöglicht werden. "Der Sozialverband möchte mit der Spende die segensreichen und wichtige Arbeit des Hospizes würdigen", so Kreisverbands-Vorsitzender Lorenz Friedrich. "Die menschliche Zuwendung in der letzten Lebensphase ist das A und O."

Seit 1917 setzt sich der Sozialverband für Menschen in allen sozialen Angelegenheiten ein – unter anderem für die Durchsetzung von Ansprüchen aus dem Sozialrecht. In Lübeck hat er mehr als 5000 Mitglieder. Zum 100-jährigen Bestehen veranstaltete der Kreisverband ein buntes Fest mit Musik und vielen Leckereien. "Die Arbeit des Hospizes lag uns schon lange am Herzen. Daher war schnell klar, dass der Erlös – immerhin 1000 Euro – der Einrichtung der Vorwerker Diakonie zugute kommen soll", sagte Bärbel Badstehn-Friedrich, Kreisfrauensprecherin und Organisatorin der Veranstaltung.

Sichtlich erfreut waren die Verantwortlichen, als sie hörten, wofür die Spende verwendet werden könnte. "1000 Euro decken in der Regel die Kosten für unsere jährlichen Ausgaben für Blumen in unserem Haus. Beispielsweise stellen wir für jeden Gast immer einen frischen Strauß ins Zimmer", so Dagmar Andersen. "Wie schön - das ist eine tolle Idee", sagte Bärbel Badstehn-Friedrich.

Hintergrund: Hospizarbeit ist ohne ehrenamtliche Arbeit und ohne finanzielle Unterstützung von privater Seite nicht möglich. Denn die Kranken- und Pflegekassen finanzieren stationäre Hospizpflege nur zu 95 Prozent. Damit der Aufenthalt für Hospiz-Gäste kostenfrei bleibt, müssen die restlichen Mittel durch Spenden aufgebracht werden.

Dankbar für die Spende: Hospiz-Leiterin Dagmar Andersen (li.) mit Lorenz Friedrich und Bärbel Badstehn-Friedrich vom Sozialverband Lübeck. Foto: Vorwerker Diakonie

Dankbar für die Spende: Hospiz-Leiterin Dagmar Andersen (li.) mit Lorenz Friedrich und Bärbel Badstehn-Friedrich vom Sozialverband Lübeck. Foto: Vorwerker Diakonie


Text-Nummer: 116379   Autor: Vorwerker Diakonie   vom 17.08.2017 16.11

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