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HL-live.de

Montag,
der 25. September 2017






St.-Jürgen-Runde fordert breitere Brücke

Die St.-Jürgen-Runde fuhr auf ihrer Radtour durch den Stadtteil am 2. September auch zur Fußgängerbrücke über die Wakenitz beim Kleinen See. Die Mitglieder fordern, dass die bereits angedachte Verbreiterung jetzt kommt. Die GAL-Fraktion hat bereits einen entsprechenden Antrag eingebracht.

"Im Sommer stehen viele am Geländer und genießen den traumhaften Blick von der Brücke. Dann ist es eng", hatte der Fahrradpendler Olaf Lehmkuhl berichtet. Einige kannten die Brücke noch nicht. Sie waren vom Ausblick auf das Herrenhaus Kaninchenberg und die südliche Wakenitz begeistert und von der Enge der Brücke überrascht. Die Brücke ist 1,43 Meter breit. Im Frühjahr hatte die Stadt das beliebte Schild "Radfahrer absteigen" aufgestellt. Es erntete Hohn und Spott. "Und wie", fragte der ehemalige Pastor der St.-Jürgen-Kapelle Peter Parge, "sollen zwei schiebende Radfahrer aneinander vorbei kommen? Sollen sie die Räder ans Geländer lehnen, sich einander gegenüber stellen, Tanzhaltung einnehmen, einen Wiegeschritt und eine halbe Drehung machen, sich mit einer Verbeugung voneinander verabschieden und dann weiter schieben?"

Die Brücke wurde vor sieben Jahren saniert. Die Pfosten wurden erneuert. Neue, längere und stärkere Träger wurden eingebaut. Sie ragen auf jeder Seite 1,20 Meter unter der Brücke heraus. Die Brücke sollte "später" verbreitert werden. Denn für den Fußgänger- und Radverkehr ist diese Brücke wichtig. "Wichtig für die Menschen aus Eichholz, die im UKSH oder an der FH studieren und arbeiten. Wichtig für die Familien und Kinder aus St.-Jürgen, die zur Badestelle am Kleinen See wollen. Und beliebt bei Ausflüglern - wegen des traumhaften Blicks. Auch die Stadt weiß, wie wichtig diese Verbindung ist", so die St.-Jürgen-Runde. Der gemeinsame Fuß- und Radweg von der Ratzeburger Allee über die Brücke und entlang der Gleise bis nach Eichholz hinein wird im Winter geräumt und gestreut.

"Später ist jetzt", erklärt Volker Koß, Sprecher der St.-Jürgen-Runde. "Bevor die Sanierung der Großen Wakenitzbrücke im Zuge des St.-Jürgen-Rings beginnt, sollte die Kleine Wakenitzbrücke verbreitert werden. Die Sanierung wird mehrere Jahre dauern. Viele, die jetzt noch mit dem Auto über die Große Wakenitzbrücke fahren - es sind 30.000 Autos pro Tag - werden dann lieber mit dem Muskel- oder Elektrofahrrad über die verbreiterte Kleine Wakenitzbrücke fahren, als im Umleitungsstau zu stehen. Jede und jeder, die aufs Fahrrad umsteigen, machen den Stau kleiner und erträglicher für die, die hindurch müssen."

Für Paula (3) ist die Brücke breit genug, für zwei erwachsene Radfahrer wird es eng. Foto: St.- Jürgen Runde

Für Paula (3) ist die Brücke breit genug, für zwei erwachsene Radfahrer wird es eng. Foto: St.- Jürgen Runde


Text-Nummer: 116905   Autor: St. Jürgen Runde/red.   vom 12.09.2017 18.08

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