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Dienstag,
der 20. Februar 2018






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17.10.2017 09.40


ASF arbeitet Wahlergebnis der SPD auf

Die nächste öffentliche Sitzung zur Themenreihe "Wahljahr 2017" der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) findet am Freitag, 20. Oktober 2017, um 18 Uhr im SPD-Infozentrum, Große Burgstraße 51, statt. Das Thema: "Nach der Wahl ist vor der Wahl".

Mit den Gästen diskutieren die Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm, die Landesvorsitzenden der ASF Schleswig-Holstein Dr. Cornelia Oestreich und die stellvertretende Vorsitzende der ASF Lübeck Heike Willeke.

Wir veröffentlichen die Mitteilung der ASF im Wortlaut:

(")Die SPD hat in der letzten Bundestagswahl das historisch schlechteste Ergebnis eingefahren. Auch in Lübeck mussten wir deutliche Verluste hinnehmen. CDU und CSU erging es nicht besser, sie haben prozentual noch stärker verloren als die SPD, können aber trotzdem mit Angela Merkel wieder die Regierung stellen. Wenn man betrachtet, wie gewählt wurde, ist interessant, dass ausgerechnet Frauen besonders stark CDU/CSU gewählt haben. Wie ist das möglich? Gerade beim Thema Gleichstellung standen CDU und CSU in den letzten Jahren auf der Bremse.

Die SPD hat sich hingegen in der Großen Koalition sehr stark für die Verbesserung der Situation von Frauen in unserer Gesellschaft eingesetzt und viele Themen gegen den Widerstand von CDU/CSU durchgesetzt. Hier nur einige Beispiele: Wir haben mit dem Lohntransparenzgesetz einen ersten Schritt hin zu einer gerechteren Entlohnung von Frauen getan. Wir haben eine Frauenquote in börsennotierten Unternehmen auf den Weg gebracht und auch das Sexualstrafrecht mit dem Grundsatz "Nein heißt Nein" für Frauen deutlich vorangebracht. Vom gesetzlichen Mindestlohn profitieren vor allem auch Arbeitnehmerinnen, die oft für sehr viel weniger Geld arbeiten mussten. Für alleinerziehende Eltern haben wir den Unterhaltsvorschuss deutlich ausgebaut, den der Staat zahlt, wenn Väter ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen. Der Mutterschutz wurde verbessert und mit dem ElterngeldPlus haben wir den Wiedereinstieg in den Beruf für Mütter erleichtert. Wir haben dafür gesorgt, dass die Kommunen mehr Geld für Kitas und Krippen erhalten und Bundesprogramme für flexiblere Öffnungszeiten auf den Weg gebracht. Das sind nur einige Beispiele. Leider ist unser politisches Engagement für mehr Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern nicht belohnt worden. Wir möchten mit Ihnen und euch diskutieren, woran das lag und was die SPD zukünftig besser machen kann.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch! Auch Männer sind – wie immer – herzlich eingeladen.(")

Anmeldungen unter Tel. 0451/7027220.

Autor: ASF/red.

Aus rechtlichen Gründen können wir Bilder nicht mehr zur Verfügung stellen.


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