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Mittwoch,
der 21. Februar 2018






GAL: Auswirkungen des Hochofenwerkes

Unter dem Titel "... und ging das Fischsterben in einem fort..." lädt die GAL-Fraktion am Dienstag zu einer Veranstaltung "Die Verschmutzung der Trave durch das Hochofenwerk und ihre Folgen" ein. Referent ist der Historiker Dr. Wolfgang Muth.

Das 1907 in Betrieb gesetzte Hochofenwerk in Herrenwyk war von Anfang an nicht nur einer der größten Verbraucher von Travewasser, sondern auch der größte Verschmutzer des Flusses. Vor allem die Fischer klagten immer wieder über Fischsterben, die ihre wirtschaftlichen Grundlagen zerstörten. Die Auseinandersetzungen zwischen Fischern und Werk zogen sich über Jahrzehnte hin. Erst Ende der 1950er Jahre verfügte das Werk über effektive Wasserreinigungssysteme. Der Vortrag beschreibt die Auseinandersetzungen und gibt einen Überblick über Lösungsversuche bis zum Konkurs des Werkes im Jahre 1981.

Die Veranstaltung erfolgt auf Einladung der Fraktion GAL (grün+alternativ+links). Sie findet am Dienstag, 24. Oktober, 18.30 Uhr, im Mittelsaal, Kanzleigebäude (Eingang über den Marienkirchhof), statt. Der Eintritt frei.

Dr. Wolfgang Muth berichtet auf Einladung der GAL über die Auswirkungen des ehemaligen Hochofenwerkes auf die Trave.

Dr. Wolfgang Muth berichtet auf Einladung der GAL über die Auswirkungen des ehemaligen Hochofenwerkes auf die Trave.


Text-Nummer: 117827   Autor: GAL   vom 23.10.2017 09.05

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