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Dienstag,
der 20. Februar 2018






Amokfahrer vom Skandikai wieder frei

Am Sonntag, 29. Oktober, nahm ein Betrunkener auf dem Terminalgelände des Lübecker Skandinavienkai einen Gabelstapler in Betrieb und beschädigte damit zahlreiche Fahrzeuge. Es entstand ein Millionenschaden (wir berichteten). Der junge Mann muss nicht in Untersuchungshaft.

Bisherigen Erkenntnissen der Polizei zufolge wurden durch die Aktion des 28-jährigen Mannes circa 40 Fahrzeuge beschädigt oder zerstört. Der entstandene Schaden dürfte im einstelligen Millionenbereich liegen.


Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat am Montag zunächst der Erlass eines Haftbefehls beantragt. Inzwischen wurde der Antrag zurückgenommen, da die Voraussetzungen dafür nicht mehr vorlagen. Durch weitere Ermittlungen konnte die Identität des Beschuldigten sicher geklärt werden. Er verfügt über einen festen Wohnsitz und eine Arbeitsstelle in Polen. Der Haftgrund der Fluchtgefahr war daher nicht zu begründen.

Über den weiteren Antrag auf Verhängung eines vorläufigen Fahrverbotes im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland muss das Gericht noch entscheiden.

Unseren Bericht zur Amokfahrt lesen Sie hier.

Der Betrunkene, der den erheblichen Schaden anrichtete, muss nicht in Untersuchungshaft. Foto: Marcel Gieseler

Der Betrunkene, der den erheblichen Schaden anrichtete, muss nicht in Untersuchungshaft. Foto: Marcel Gieseler


Text-Nummer: 117973   Autor: PD Lübeck   vom 30.10.2017 17.29

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