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VfB: Torlos gegen Hildesheim

Dem VfB Lübeck erzielt auf der heimischen Lohmühle keine Tore mehr. Zum dritten Mal in Folge fand der Ball nicht den Weg ins gegnerische Tor, nach 94 Minuten blieb es beim torlosen Remis gegen den abstiegsbedrohten VfV Hildesheim.

Rolf Landerl nahm nach dem 4:0-Erfolg in Havelse nur eine Veränderung in seiner Anfangself vor. Für Stefan Thelen startete Henrik Sirmais, die Kapitänsbinde übernahm erneut Daniel Halke.

Das Spiel begann weitestgehend chancenarm. Der VfB erspielte sich in der Anfangsviertelstunde zwar drei Ecken, richtig gefährlich wurde es für Torhüter Zumbeel und seine Hintermannschaft aber nicht. Auch bei Freistößen von Marvin Thiel (17.) und Gary Noel (22.) aus jeweils fast identischer Position kurz vor der Strafraumgrenze musste Zumbeel nicht eingreifen – die Bälle gingen jeweils einen halben Meter über das Tor.

Auf der anderen Seite wurde es gleich zu Beginn brenzlig, als Sofien Chahed im Zweikampf mit Marheineke im Strafraum zu Fall kam, Schiedsrichter Eckstein-Staben jedoch weiterspielen ließ (3.).

Die erste richtig gute Gelegenheit ließ Nico Löffler verstreichen, als er sich zunächst sehenswert über die rechte Außenbahn in den Strafraum durchtankte, bei dem Pass zurück auf Gary Noel jedoch die nötige Präzesion vermissen ließ (34.).

Auch im zweiten Durchgang blieb VfB-Keeper Benjamin Gommert weitestgehend beschäftigungslos. Auf der anderen Seite prüfte Deichmann aus 22 Metern den Gästekeeper (55.), Noel scheiterte im Anschluss an eine Ecke an Zumbeels glänzender Fußabwehr (56.) und auch Isitan konnte aus spitzem Winkel Hildesheims Nummer 1 nicht überwinden (77.). Spätestens, als Noel den Ball völlig freistehend und unter Einfluss eines inzwischen völlig unebenen Platzes verstoplperte, musste sich Grün-Weiß mit dem torlosen Unentschieden arrangieren (85.). Daran änderte auch nichts, als der Ball in der letzten Minute zwar den Weg über die Linie fand, der schwache Schiedsrichter Eckstein-Staben (der in keiner harten Partie zehn gelbe Karten verteilte) jedoch ein Offensivfoul gesehen haben wollte.

Den Lübeckern stockte hingegen nur einmal noch der Atem, jedoch liefen die Gäste bei einem eigentlich vielversprechenden Konter ins Abseits (66.).

Bereits am kommenden Freitag geht es auf der Lohmühle unter Flutlicht weiter, dann ist der Lüneburger SK zu Gast (20 Uhr). Am Mittwoch darauf kommt Eintracht Norderstedt zum Nachholspiel (15. November, 19.30 Uhr).


Text-Nummer: 118089   Autor: VfB   vom 04.11.2017 16.52

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