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der 21. Februar 2018






Falsche Polizeibeamte fordern Kautionszahlung

Am Donnerstag, 9. November, erstattete ein 70-jähriger Lübecker Anzeige bei der Polizei. Ihm gegenüber hatte man sich am Telefon als Leiter des BKA ausgegeben und versucht, für die Aussetzung eines Haftbefehls die Zahlung einer Kaution zu erwirken.

Demnach erhielt der Rentner in gewisser Abfolge Anrufe von verschiedenen Personen und musste auch selbst einen Anruf tätigen. Ein angeblich gegen ihn vorliegender Haftbefehl würde aufgehoben, wenn er eine Kaution auf ein bestimmtes Konto überweisen würde. Die Bankverbindung würde ihm per Email zugesandt werden. Bei der Überweisung sollte er im Betreff jedoch eine "falsche Angabe" machen. Das machte den Rentner letztlich stutzig, weshalb er Anzeige erstattete.

Die Polizei weist darauf hin, dass Menschen von der Polizei niemals per Telefon oder Email aufgefordert werden, eine Kaution zu hinterlegen. Sensible personenbezogene Daten würden ebenfalls nicht über das Telefon erfragt werden. "Bitte informieren Sie ihre Nachbarn, vor allem aber ältere Menschen und thematisieren Sie dieses in ihrem Verwandtenkreis. Erstatten Sie auf jeden Fall Anzeige!", so die Polizeidirektion Lübeck.


Text-Nummer: 118224   Autor: PD Lübeck   vom 10.11.2017 10.43

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