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10.11.2017 14.54


Polizei zieht sich nicht aus Verkehrsüberwachung zurück

Die Stadt erwartet für 2018 sinkende Einnahmen aus Bußgeldern und begründete das unter anderem mit einem Rückzug der Polizei aus der Verkehrsüberwachung. Das weist Lübecks Leitender Polizeidirektor Norbert Trabs zurück.

Norbert Trabs sagt dazu: "Die in den Medien zu lesenden Aussagen finden nicht meine Zustimmung. Bei der Überwachung des Straßenverkehrs  schauen wir als Polizei nicht auf zu erwartende Einnahmen, sondern orientieren uns an Hauptunfallursachen. Ziel der Verkehrsüberwachung ist und bleibt, entsprechendes Fehlverhalten zu ahnden und die Gefahren im Straßenverkehr zu reduzieren."

Tatsache sei, dass sich die Polizei nicht aus der Verkehrsüberwachung zurückziehe. Die Zahlen für bußgeldbewährte Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen, die die Polizei wegen grober, erheblicher Verkehrsverstöße gefertigt habe, seien in Lübeck nicht rückläufig. Die Polizei fertigte im Jahr 2015 – 1622 Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen wegen grober Verkehrsverstöße. Im Jahr 2016 waren es 1672 Anzeigen.

Norbert Trabs: "Als Leiter der Polizeidirektion Lübeck werde ich auch künftig die Schwerpunkte der polizeilichen Arbeit aufgrund der Sicherheitslage festlegen."

Autor: PD Lübeck/red.

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