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HL-live.de

Sonnabend,
der 24. Februar 2018






Buß–Tag: Kein Mensch ist himmlisch gut

Am Mittwoch feiern evangelische Christen den Buß- und Bettag, der allerdings seit 1995 kein gesetzlicher Feiertag mehr ist. HL-live.de Pastor Heinz Rußmann erläutert die Bedeutung dieses Tages.

Im Fernsehen wurden vor einigen Tage erschreckende Bilder gezeigt vom Katastrophengebiet in Afrika. Hunderttausend Menschen hungern dort. Gezeigt wurden Bilder von verhungernden Säuglingen und Kindern und mageren und verzweifelten Eltern und Alten. Einfach schrecklich!

Dann sagte der Kommentator: Hauptsächlich ist die Dürre- Katastrophe verursacht durch die Klima-Erwärmung durch die Abgase der Industrieländer. Das wissen wir alle ja schon lange. Mich erschreckte diese Information aber plötzlich intensiv und machte mich sehr nachdenklich. Viele kleine Besorgungen habe ich mit dem Auto gemacht und hätte sie auch mit dem Fahrad erledigen können. Die Heizung hätten wir nachts weiter runter drehen können. Wieviel Plastik geht durch unseren Haushalt und etliches Umweltzerstörendes mehr. Ich ging in mich und wollte in Zukunft veantwortungsvoller mit meiner Familie das Klima schützen, mich vernünftiger ernähren.

Dann fiel mir ein, dass jetzt am Mittwoch der Buß- und Bettag ist. Am Bußtag denken wir nach alter Tradition über unser Verhalten und das Falsche und Lebensfeindliche nach. Wir bereuen es und verbessern es dann bewusst. Das gilt, auch wenn der Bußtag kein staatlicher Feiertag mehr ist.

Hinzu kommt das Nachdenken, wie wir uns unseren Mitmenschen gegenüber verhalten. Wir sind alle nicht himmlisch gut. Wir haben einen scharfen Blick für die Fehler anderer und einen großzügigen für unser eigenes Verhalten. Beim Nachdenken und In-Sich-Gehen im Blick auf den Bußtag können uns allen einige Erlebnisse einfallen, wo wir Mitmenschen nicht gerecht geworden bin und sie auch unabsichtlich verletzt, geschädigt oder gekränkt haben. Ein Telefon-Gespräch habe ich schon deswegen erfreulich geführt. Ein Tipp auch für Sie.

Am Buß- und Bettag sollten wir alle auch vor Gott unsere Fehler bedenken und wie wir unser Verhalten liebevoller und verantwortlicher verbessern können. Wie wir um Vergebung bitten können auch für schlechte Taten und Gedanken, von denen kein Mensch sonst und nur Gott etwas weiß.

Das Wichtigste zum Schluss: Wir sind alle eingeladen in die Gemeinschaft mit Gott beim Gebet und beim Abendmahl und in Ewigkeit. Ein Christ wollte mal am Abendmahl teilnehmen und dachte an seine Sünden und blieb draußen vor der Tür stehen. Fragte ihn einer: Warum nimmst Du nicht am Mahl teil? Sagte der: Ich kann die Teilnahme am Essen nicht bezahlen. Da wurde ihm gesagt: Es ist schon alles bezahlt, durch Jesus! Kein Mensch ist himmlisch gut und ohne Schuld und Fehler. Doch, einer ist es: Jesus Christus, Gottes Sohn und unser Freund und Bruder!

Ich wünsche Ihnen liebe Leserin, lieber Leser einen nachdenklichen Buß und Bet-Tag und einen Neuanfang mit dem Antriebs–Schwung der Vergebung durch Jesus!

Ihr HL-live.de Pastor Heinz Rußmann

Vertrauliche Mail unter heinzrussmann@web.de. Die Gottesdienste am Bußtag können Sie lesen unter der Rubrik "Stadtgeschehen" bei HL-live.de.

Heinz Rußmann erinnert an die Bedeutung des Buß- und Bettages.

Heinz Rußmann erinnert an die Bedeutung des Buß- und Bettages.


Text-Nummer: 118505   Autor: red.   vom 22.11.2017 08.01

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