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Donnerstag,
der 22. Februar 2018





Lübeck Erleben

Beschäftigungsaussichten bleiben laut Experten gut

In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Bezirk der Agentur für Arbeit Lübeck um 12.436 oder 8,9 Prozent auf 151.548 Ende Dezember 2016 gestiegen. Die Betriebe stellen ein und halten zugleich ihre Fachkräfte, die auf dem Arbeitsmarkt immer knapper werden.

Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung erwartet bundesweit für 2018 eine Fortsetzung des positiven Trends. Doch wie sieht die regionale Entwicklung im nächsten Jahr aus? "Während zentrale Daten sich rein auf statistische Werte und Indikatoren stützen, fließen in die Bewertung vor Ort regionale Erkenntnisse mit ein. Für diese Einschätzung nutzen wir die Kompetenz externer Experten", erläutert Markus Dusch, Vorsitzender der Geschäftsführung in der Agentur für Arbeit Lübeck.

Vertreter der Handwerkskammer Lübeck, Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, Wirtschaftsförderung Lübeck, Arbeitgebervereinigung Lübeck-Schwerin e.V., Jobcenter Lübeck und Ostholstein sowie der Arbeitsagentur Lübeck tauschten sich zu den Chancen und Risiken des regionalen Arbeitsmarktes aus.

Mit Hilfe des Arbeitsmarktmonitors, einer Netzwerkplattform der Bundesagentur für Arbeit, wurden die 20 größten Branchen einzeln unter die Lupe genommen und die Entwicklungen diskutiert. Ein anhaltender Bedarf wird im Gastgewerbe und Einzelhandel angenommen. Beide profitieren vom immer beliebteren Urlaub in Deutschland. Die Ostseeregion wird durch Hotelneubauten, Ausbau ganzjähriger Angebote und besondere Konzepte gestärkt. Zum Aufwärtstrend tragen auch konjunkturunabhängige Branchen wie Gesundheits- und Sozialwesen oder Heime bei. Die Alterung der Gesellschaft und die lebendige Landschaft an kleinen Unternehmen sorgen für einen stetigen Beschäftigungszuwachs. Getragen von der binnenwirtschaftlichen Entwicklung bleibt im Baugewerbe und in Dienstleistungsbranchen der Bedarf an Arbeitskräften ebenfalls hoch. Einen moderaten Beschäftigungszuwachs erwarten die Arbeitsmarktakteure auch außerhalb des Dienstleistungssektors. Obwohl die Verknappung an Fachkräften das Beschäftigungswachstum bremst, gehen die Experten branchenübergreifend von einem Zuwachs von rund 3200 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Lübeck und Ostholstein aus.

"Verfügbare Arbeitskräfte sind heute spürbar knapper als noch vor Jahren und aufgrund der demografischen Entwicklung werden die Fachkräfteengpässe noch zunehmen. Qualifizierung ist ein entscheidender Schlüssel, um diese Entwicklung abzumildern. Ob langzeitarbeitslos, geringqualifiziert, alleinerziehend oder mit Migrationshintergrund - jeder dieser Menschen hat individuelle Stärken und kann eine wertvolle Bereicherung für ein Unternehmen sein. Seien Sie offen für neue Wege. Gerne steht der Arbeitgeber-Service Ihnen als Partner rund um alle Fragen zur Nachwuchs- und Personalgewinnung sowie Qualifizierung der einheimischen und ausländischen Arbeitnehmer zur Seite", bietet Dusch Unternehmen an.

Markus Dusch, Vorsitzender der Geschäftsführung in der Agentur für Arbeit Lübeck.

Markus Dusch, Vorsitzender der Geschäftsführung in der Agentur für Arbeit Lübeck.


Text-Nummer: 118615   Autor: Agentur für Arbeit   vom 27.11.2017 09.56

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