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14.12.2017 09.26


Grüne: Tierschutz benötigt mehr Geld

Der Grüne Landtagsabgeordnete Lasse Pettersdotter hat zusammen mit Bruno Hönel, Bürgerschaftskandidat und Kreisvorstandsmitglied der Grünen Lübeck, den Lübecker Tierschutzverein in Kücknitz besucht. Zusammen mit Holger Sauerzweig-Strey, Vorsitzender des Tierschutzbundes im Landesverband Schleswig-Holstein, und den Vorstandsmitgliedern des Lübecker Tierschutzvereins Ellen Kloth und Susanne Tolkmitt wurde die Lage des Tierschutzes in Schleswig-Holstein diskutiert.

Lasse Petersdotter erklärt dazu: "In Lübeck habe ich gesehen, wie starkes Engagement und viel Herzblut für die Sache auch unter widrigen Umständen beeindruckende Ergebnisse vorbringen können. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass es im Tierheim Lübeck, ebenso wie in zahlreichen anderen Tierheimen in Schleswig-Holstein, dringende finanzielle Bedarfe gibt. Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Land sich an der Bewältigung dieses Problems beteiligt. Gemeinsam mit den Kommunen müssen wir endlich der Unterfinanzierung der Tierheime entgegenwirken!"

Bruno Hönel ergänzt: "Der Tierschutzverein in Lübeck wurde in den letzten Jahren sowohl vom Land, als auch der Lübecker Verwaltung im Stich gelassen. Auch wenn der Tierschutzverein keine kommunale Einrichtung ist, so ist es doch kommunale Aufgabe die Tierheime bei der Aufnahme und Pflege von Fundtieren zu unterstützen. So steuert die Hansestadt Lübeck zwar insgesamt 175.000 Euro im nächsten Jahr bei, doch langfristig fehlt ein Finanzierungskonzept, das nachhaltige Planungssicherheit gewährleisten kann. Momentan lebt das Tierheim Lübeck wortwörtlich von der Hand in den Mund. Der Sanierungsbedarf und die Errichtung zusätzlicher Bauten im Zuge der wachsenden Aufnahmen von Tieren lassen sich nicht ausschließlich durch Spenden und Erbschaften finanzieren. Diesem Problem muss sich die kommunale Verwaltung und die Lübecker Bürgerschaft annehmen. Daher werde ich mich als Kandidat zur Bürgerschaftswahl dafür einsetzen dem Lübecker Tierschutz jährlich mindestens 300.000 Euro aus kommunalen Mitteln zur Verfügung zu stellen. Damit kann dem Tierheim Lübeck langfristige Planungssicherheit und damit die Fortsetzung der engagierten Arbeit für das Wohl der Tiere ermöglicht werden."

Autor: Grüne

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