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der 23. Juni 2018






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14.12.2017 15.27


Landesbischof Ulrich erhält Andor-Jarosi-Preis

Gerhard Ulrich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, ist mit dem Andor-Járosi-Preis ausgezeichnet worden. Ulrich erhielt den Preis während eines Besuchs einer Delegation aus der Nordkirche bei der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Rumänien.

Die Auszeichnung erinnert an den 1897 geborenen Andor Járosi, Pastor in Klausenburg/Koloszvár/Cluj-Napoja, der als der "Klausenburger Bonhoeffer" gilt. Weiterer Preisträger ist Béla Kató, Bischof der Reformierten Kirche Siebenbürgens. Der Andor-Járosi-Preis wird "Pfarrern verliehen, die zu rechten und unrechten Zeiten das Evangelium Jesu Christi in Wort und Tat, mit festem Glauben bezeugen und das zur Ehre Gottes und zum Wohle der Kirche tun", heißt es in der Begründung.

In seiner Laudatio für den Landesbischof erinnerte István Koszta, Pastor in Koloszvar/Brassó/Kronstadt, an Ulrichs Verdienste "für die Einheit der Kirche, für die Stärkung ökumenischer Beziehungen, für die Entfaltung und Erhaltung von Partnerschaften, und für seine Arbeit in der europäischen Gesellschaft". In seiner Dankesrede sagte Gerhard Ulrich: "Mein Glaube und der Glaube meiner Kirche beruhen auf dem Zeugnis von Menschen wie Andor Járosi. Ich nehme den Preis stellvertretend für die Nordkirche und die vielen Mitbewegten an, die sich bereits in der Mecklenburgischen Landeskirche für die Partnerschaft eingesetzt haben."

Zu den Gästen des Festaktes zählten kirchliche Vertreterinnen und Vertreter aus Dänemark, Serbien und Ungarn sowie Wissenschaftler und Politiker. Im Rahmen des dreitägigen Besuches zum Abschluss des Reformationsjubiläumsjahres hatte die Delegation der Nordkirche gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Rumänien den Entwurf für einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Darin bekräftigen beide Kirchen, sich im Gebet, durch Austausch und Begegnungen gegenseitig zu stärken und zu unterstützen. Gemeinsam wollen sie sich durch ihre kirchliche und diakonische Arbeit für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen sowie in internationalen Netzwerken ökumenische Verbindungen vertiefen. Der Entwurf wird nun den Kirchenleitungen und Synoden zur Abstimmung gestellt.

Zur Delegation der Nordkirche gehörten neben Landesbischof Gerhard Ulrich die Europareferentin des Zentrums für Mission und Ökumene in der Nordkirche, Christa Hunzinger, sowie Tilman Jeremias, Ökumene-Pastor im Kirchenkreis Mecklenburg.

Autor: Nordkirche

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