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Montag,
der 25. Juni 2018






+++ HL-live.de - Archiv +++

02.01.2018 13.56


Erfolgreiche Neujahr-Vernissage von Frauke Klatt

Frauke Klatt hatte wie jedes Jahr am 1. Januar zu einer öffentlichen Vernissage in ihr Atelier, Fehlingstraße 67 in Travemünde, eingeladen Ihr Thema ist klar umrissen: "Bilder vom Segeln", aber das in vielen Facetten.



Die Vielfältigkeit ihrer Bilder ist außergewöhnlich, sowohl, was die Darstellung, die Medien als auch die Formate angeht. Sie zeigt wiederum neue Bilder teils entstanden aus vielen neuen Erlebnissen, so in diesem Jahr auch aus Eindrücken in den USA. Ihre Bilder sind die ganzheitliche Verarbeitung der Wahrnehmungen aller Sinne auf dem Wasser.

Wie immer eröffnete ihr Ehemann, Hinrich Klatt, die Ausstellung mit einem schon zur kultigen Handlung gewordenen Statement. Hier Auszüge: "Was für ein wundervoller Jahresbeginn. Es bewahrheitet sich immer wieder: Nach der Kreuz kommt Raum, oder für die Nichtsegler frei übersetzt: nach Regen auch immer wieder Sonnenschein. Es war ein spannendes, erfolgreiches und arbeitsreiches Jahr für Frauke Klatt und mich. Wir haben in den USA wettermäßig etwas ganz besonderes erlebt. Seenebel, nicht wie bei uns nass und kalt, sondern warm, wohlfühlig, einlullend schön. In Mystic erlebten wir von einem Schiff aus, wie der Seenebel bei strahlenden Sonnenschein auf einmal wie fließende Watte vom Atlantik kommend über Fisher Island gekrochen kam, ganz langsam ober unaufhaltsam, wie Lava, nur eben milchig transparent, jeden Schall schluckend, alles verbergend oder nur schemenhaft zu erkennen. Und dann auf Martha's Vineyard: Und wieder ein ähnliches Szenario: Bermudas, Polohemd, barfuß, kein Wind, warm aber dichter Nebel, und eine unglaubliche Brandung, den Ausläufern des Hurrikanes "Maria". Aus der Ferne hörten wir das unglaubliche Donnern und ständige Grollen der Brandung auf der ersten Sandbank, sehen konnten wir nichts, vielleicht ahnen. Und jetzt sind wir wirklich bei Fraukes Bildern. Vielleicht versteht ihr jetzt etwas besser, was Frauke mit dem Bild "Surf on the Outerbank" und den anderen Brandungsbildern ausdrücken will? Frauke will nicht das Gesehene photorealistisch wiedergeben. Sie hat ihren ganz eigenen "Realismus", der von Ihren ganz persönlichen Empfindungen und Interpretationen geprägt ist. Den Begriff "interpretierender Realismus" gibt es in der Wissenschaft noch nicht, aber das, was und wie sie malt gab es bisher auch noch nicht. Es zeigt aber auch eine Entwicklung: In vielen Bildern sind Segelyachten das zentrale Motiv, immer in direkter Verbindung mit Meer, Himmel und Wolken, maltechnisch eine Herausforderung. Was lag da näher, als sich einmal nur darauf ganz zu konzentrieren, die Nebenrolle wird zum großen Kino. Ganz viel Wasser ist schon oft das Thema der klassischen Marinemaler gewesen, wenn auch nicht in der Tiefe und Vielschichtigkeit der Farben, aber ganz viel Himmel, und windzerzaustem Wolkenbild. So viele neue Bilder, wie hier heute sind noch niemals zusammen ausgestellt worden. Die Frage, woher sie die vielen Motive nimmt ist einfach zu beantworten: Ein Schachspiel hat 8x8, also 64 Felder, in 2 Farben schwarz und weiß. Legt man dieses Raster über das Meer oder ein Regattafeld, dann sieht man sehr schnell, der Variantenreichtum des Schachspiels. Und er ist allemal noch leicht zu übertreffen."

Autor: HK/KEV

Aus rechtlichen Gründen können wir Bilder nicht mehr zur Verfügung stellen.


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