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Montag,
der 25. Juni 2018






+++ HL-live.de - Archiv +++

13.01.2018 11.48


Die heiligen drei Könige für den Völker-Frieden

In seinen Gedanken zum Wochenende geht HL-live.de Pastor Heinz Rußmann auf die "heiligen drei Könige" ein. Sie seien als Vertreter aller damals bekannten Erdteile ein wichtiges Symbol für eine Grundlage des christlichen Glaubens.

Drei Dinge verbinden uns mit den heiligen drei Königen. Wir kommen alle her von Weihnachten und von der Geburtsfeier von Jesus. Jetzt mussten wir uns wieder wie sie durch die Wüste auf den langen Weg machen durchs ganze Jahr durch unseren oft wüsten Alltag.

Die heiligen drei Könige haben zweitens dem Jesuskind und seinen Eltern Gold. Weihrauch und Myrrhe geschenkt. Gold war damals das Geschenk für einen König, Weihrauch wie noch heute im katholischen Gottesdienst für einen Priester. Das Heilkraut Myrrhe ist das Geschenk für einen Arzt.

Es sind auch symbolische Geschenke, die Jesus an uns weiterreicht und die wir in seinem Namen verteilen sollen. Menschen, die wir so freundlich ansehen wie es Jesus macht, spüren den goldigen Glanz in unseren Augen und bekommen selbst einen warmen Glanz in ihren Augen. Der Glaube an Jesus kann unseren persönlichen Glauben an Gott bestärken. Unsere Seelen erheben sich dann wie Weihrauch zum Himmel, hinauf zu Gott.

Die Atmosphäre, die Jesus unter uns verbreitet ist ein Heilmittel wie Myrrhe. Böse Stimmung kann uns krank machen, aber Jesus kann Menschen heilen. Deswegen sollten wir weiter wie die heiligen Drei Könige seelisches Gold und Myrrhe und Weihrauch verschenken.

Die drei Könige verkörpern alle damals bekannten Erdteile: Europa, Asien, Afrika, also die ganze damals bekannte Erde und deren Völker. Sie heißen Caspar, Melchior und Balthasar. Wichtig und aktuell ist heute besonders, dass Caspar ein Farbiger war.

Mehr als andere Religionen ist das Christentum von Anfang an positiv eingestellt gegenüber ausländischen Völkern und Rassen. Der Jude Jesus und der römische Bürger Paulus missionierten unter Juden, Griechen, Römern und anderen Völkern. Heute gibt es nach einem neuen Aufschwung insgesamt fast hundert Millionen Chinesen als Christen. In den allerdings unverzeihlichen, grausamen Herabsetzungen der Juden ging es immer um Glaubensfragen. Erst Hitler brachte den Rassismus dazu. Heute sollten wir als Christen oder als Bürger der christlichen Welt allen Rassismus vermeiden und nach Kräften Kontakte fördern. Nächstenliebe ist angesagt für die Notleidenden unter allen Völkern, in Afrika und in anderen Hungergebieten. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", sagt Jesus. Den ausländischen barmherzigen Samariter nimmt er als Vorbild der Nächstenliebe. Wir dürfen auch uns selbst und Deutschland lieben lieben und brauchen uns nicht so aufopfern, dass wir uns total überfordern.

Am Ende gehören nach Jesus und nach der Bibel alle Vöker zu Gott - auch Caspar und seine Volksgenossen und wir (siehe Offenbarung des Johannes 7,9-17).

Viele liebevolle und hoffnungsvolle Gedanken wünscht Ihnen

Ihr HL-live.de Pastor Heinz Rußmann
e-mail heinzrussmann@web.de

Nach alter christlicher Sitte schreibt man zu Beginn des Jahres "CMB" und die Jahreszahl über seine Haustür. Es ist die Abkürzung für Caspar, Melchior und Balthasar und für die lateinischen Worte "Christus mansionem benedicat", Christus möge dies Haus segnen. Wie gut, wenn wir daran denken!

Autor: red.

Aus rechtlichen Gründen können wir Bilder nicht mehr zur Verfügung stellen.


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