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Dienstag,
der 20. Februar 2018






Lübecker Feuerwehr vor dem Landeshaus

Am Mittwoch rückten Mitarbeiter der Berufsfeuerwehren aus Kiel, Lübeck, Neumünster und Flensburg zum Landtag nach Kiel aus. Dort brannte es zwar nicht, aber die Beamten wollten auf eine Ungerechtigkeit hinweisen - und hatten schnellen Erfolg.



Die Gewerkschaft Ver.di hatte zu einer 24-stündigen Mahnwache aufgerufen. Der Grund: Die Beamten der Feuerwehr anders als Polizei- oder Justizbeamte bekommen die Retter keine Erschwerniszulage. Die Aktion brachte einen schnellen Erfolg. Die Beamten bekamen Zustimmung von der SPD, schnell folgten die Regierungsparteien FDP und Grüne. Auch Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sprach mit den Feuerwehrleuten. Er sagte zu, mit den Bürgermeistern und der Gewerkschaft zu sprechen.

"Die Vergütung der Berufsfeuerwehrleute muss weiter angemessen gestaltet und entwickelt werden", sagte Jörg Hansen, Landtagsabgeordneter aus Stockelsdorf, am Nachmittag. "Das gilt gerade dann, wann man vergleichbare Tätigkeiten betrachtet. Aus diesem Grund sprechen wir uns für einen Dialog zwischen Landesregierung, Kommunen und Gewerkschaften aus, um gemeinsam zu einer sinnvollen Lösung zu kommen."

Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr Lübeck demonstrieren vor dem Landeshaus. Fotos: RTN

Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr Lübeck demonstrieren vor dem Landeshaus. Fotos: RTN


Text-Nummer: 119740   Autor: VG   vom 24.01.2018 22.54

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