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Freitag,
der 25. Mai 2018






Grenzgeschichte(n) in Schlutup

Ehrenamtliche Mitarbeiter der Grenzdokumentationsstätte Lübeck-Schlutup, Vertreter von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen sowie die Kulturverwaltung der Hansestadt Lübeck haben sich für die Teilnahme an dem Leitprojekt "Grenzgeschichte(n)" der Metropolregion Hamburg ausgesprochen.

Lübecks Senatorin für Kultur, Bildung und Sport, Kathrin Weiher, hat alle relevanten Entscheider an einen Tisch geholt, um sich über die Teilnahme an dem dreijährigem Projekt zu verständigen.

Im Fokus des Projektes, das maßgeblich durch die Metropolregion finanziert wird, stehen die Gedenkorte und Einrichtungen in der Förderregion, die an die ehemalige innerdeutsche Grenze erinnern. Außer der Hansestadt Lübeck wollen sich die Landkreise Lüchow-Dannenberg, Nordwestmecklenburg, Ludwigslust-Parchim, Lüneburg, Uelzen und der Kreis Herzogtum Lauenburg an dem Projekt beteiligen. Die Landeszentralen für politische Bildung Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen und der Landesbeauftragte für politische Bildung Schleswig Holstein sowie die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Mecklenburg-Vorpommern werden die Arbeit inhaltlich begleiten.

Inhalt des überregionalen Projektes ist zunächst eine Bestandsaufnahme von Orten, Einrichtungen und Projekten, die an die ehemalige innerdeutsche Grenze erinnern. Diese sollen befähigt werden, Touristen, Durchreisenden und Bewohnern in einem abgestimmten Konzept die Erinnerungslandschaft entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze auf zeitgemäße Art und Weise zu vermitteln. Die Orte sollen vernetzt, Inhalte von Ausstellungen aufeinander abgestimmt und ihre Außendarstellung verbessert werden. Eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und Schulungsangebote für die – im Wesentlichen ehrenamtlichen – Mitarbeiter der Einrichtungen sind zentrale Inhalte des Projektes. Von einer Professionalisierung des pädagogischen Angebotes sollen außer den Einrichtungen vor allem die Schulen in der Region profitieren. Das Projekt "Grenzgeschichte(n)" startet im Frühjahr 2018.

Die Politik unterstützt die Umsetzung des Projektes in Lübeck.

Die Politik unterstützt die Umsetzung des Projektes in Lübeck.


Text-Nummer: 119913   Autor: C. Förster   vom 01.02.2018 17.36

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