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Mittwoch,
der 21. Februar 2018






BfL: Preiswertes Parken in der Innenstadt

Lothar Möller, Vorsitzender der Bürger für Lübeck (BfL), fordert preiswerte Kurzzeit-Parkplätze in der Innenstadt. Die seien notwendig, damit der Handel belebt werde. Möller sieht die Stadt in der Pflicht, neue Konzepte zu entwickeln.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Lothar Möller im Wortlaut:

(")Die BfL-Wählergemeinschaft setzt sich seit Jahren für ein preiswerteres Parken, eine bessere Erreichbarkeit, gleich ob mit dem Auto, dem Fahrrad oder dem Bus, ein.

Seit weit mehr als achthundert Jahren gehören Stadt und Handel eng zusammen, treffen sich Menschen auf Märkten, um ihre Einkäufe zu erledigen, Geschäfte zu machen und Erlebnisse zu teilen. Soll eine Innenstadt lebendig, attraktiv und sicher bleiben, braucht sie intakte Handelsstrukturen. Wandern mehr und mehr Geschäfte ab, droht der Hansestadt Lübeck der Bedeutungsverlust.

Gewisse Leerstände gab es immer, vor allem in weniger attraktiven Nebenstraßen. Jetzt aber fallen verwaiste Ladenlokale und Vermietungsschilder inzwischen sogar auf der Flaniermeile wie der Breiten Straße auf.

Viele Konsumenten, die zum Shoppen in der Stadt unterwegs sind, müssen ihre Einkaufstüten häufig quer durch die ganze City tragen, weil das Auto mangels preiswerter Parkfläche zuhause geblieben ist oder teuer in einem der Parkhäuser am anderen Ende der Stadt geparkt wurde. Bei kleineren, leichteren Einkäufen ist das völlig unproblematisch. Bei dem Kauf unhandlicher, sperriger, schwerer oder vieler Produkte passiert es jedoch oft, dass dann lieber auf den Kauf verzichtet wird. Dadurch geht vor allem dem kleinen und mittleren Einzelhandel, der in der Stadt angesiedelt ist und keine eigenen Parkhäuser oder -plätze betreibt, eine Menge an Umsatz verloren.

Durch einen Pauschaltarif, also die Bereitstellung von preiswertem Parkraum für eine limitierte Zeit in der Nähe von Hauptgeschäftsstraßen oder Kaufhäusern, kann dem entgegengewirkt werden. So könnten Konsumenten, die häufig in den selben Geschäften einkaufen, die Möglichkeit bekommen, ihre Autos preiswert für die Zeit ihres Einkaufs abzustellen, sich ihrer Tüten und Kartons im geparkten Wagen zu entledigen und bequem und stressfrei weiter zu shoppen. Dem Umweltgedanken könnte Rechnung getragen werden, indem ein Pauschaltarif für das Parken auf beispielsweise bestimmte Tage reduziert wird. Eine Pauschalgebühr (Grundgebühr) für das Parken bringt Menschen in die Stadt, belebt die Hauptgeschäftsstraßen, steigert den Umsatz und fördert den Einzelhandel.

Nicht nur der Einzelhandel ist aufgerufen, sondern auch die Kommune muss Konzepte entwickeln und für mehr Erlebnis in Läden und Fußgängerzonen sorgen.

Dieses ist den Bürgern genauso so wichtig wie Freizeitangebote, die Einrichtung von freiem W-Lan oder Fragen von Sicherheit und Sauberkeit. Hier steht die Stadt in der Verantwortung.(")

Lothar Möller fordert neue Konzepte für die Innenstadt.

Lothar Möller fordert neue Konzepte für die Innenstadt.


Text-Nummer: 119981   Autor: BfL   vom 05.02.2018 11.02

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