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Donnerstag,
der 26. April 2018






Sechs Standorte für Stadtteilbüros

Es kommt Bewegung in die jahrelange Diskussion um die Stadtteilbüros in Lübeck. Im Januar hat die Bürgerschaft vier Standorte beschlossen, die Verwaltung möchte wieder an sechs Standorten präsent sein. Es gibt aber noch keine Einschätzung, wann die Standorte eröffnet werden und was sie kosten.

Klar ist bisher, dass es vier feste Stadtteilbüros geben wird: Innenstadt, St. Gertrud (Meesenring), Kücknitz und Moisling. Dazu kommen zwei Außenstellen in Travemünde und dem Hochschulstadtteil. An den Standorten soll es zunächst Meldeangelegenheiten und Kfz-Zulassung geben. In einem zweiten Schritt kommen Führerschein- und Ausländerangelegenheiten dazu. Langfristig sollen weitere Aufgaben der Stadtverwaltung und der städtischen Betriebe übernommen werden.

Die Anforderungen an die Standorte sind hoch. Die Verwaltung möchte Parkmöglichkeiten und eine Bus-Anbindung. Es soll einen Empfangsbereich mit einem Informationsschalter sowie ein Selbstbedienungsterminal geben. Außerdem sind Kundentoiletten vorgesehen. Für die Kfz-Zulassung sollen auch Schilderpräger in der Nähe untergebracht sein. Natürlich müssen die neuen Standorte barrierefrei sein. Pro Büro werden 15 bis 20 Mitarbeiter eingesetzt, damit es nicht wieder zu kurzfristigen Schließungen kommt. Die brauchen natürlich auch entsprechend viel Raum.

Die Kosten sind noch unklar. Bekannt ist nur der Preis für die Kassenautomaten. Sie kosten pro Stück 30.000 bis 50.000 Euro. Die zeitliche Umsetzung liegt grob vor. Die neue Verwaltungssoftware, mit der mehrere Dienstleistungen bearbeitet werden können, soll noch im ersten Halbjahr 2018 ausgeschrieben werden. Die neuen Öffnungszeiten sollen noch im Frühjahr festgelegt werden. Die Zusammenlegung von Zulassungsstelle und Meldewesen soll ebenfalls kurzfristig erfolgen. Die vollständige Umsetzung erfolgt, wenn passende Räume gefunden und umgebaut wurden.

Die Verwaltung möchte wieder flächendeckend in Lübeck präsent sein. Ausgenommen ist nur der Bereich Buntekuh und St. Lorenz. Foto: JW/Archiv

Die Verwaltung möchte wieder flächendeckend in Lübeck präsent sein. Ausgenommen ist nur der Bereich Buntekuh und St. Lorenz. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 120121   Autor: VG   vom 11.02.2018 18.05

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