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15.02.2018 14.40


VfB Lübeck nimmt Altona 93 in den Blickpunkt

Vor exakt drei Monaten bestritt der VfB das letzte Regionalligaspiel, sieben Spiele fielen seither am Stück aus - ob es am Samstag, 17. Februar, für die Grünweißen beim Hamburger Tradtionsverein Altona 93 endlich wieder um Punkte gehen kann, ist fraglich. Anstoß wäre bereits um 12.30 Uhr. Der VfB wirft dennoch einen Blick auf den Aufsteiger.

Auswärts regionalligatauglich – daheim nicht
Fangen wir positiv an: Drei Siege holte Altona 93 in der Fremde, insgesamt stehen zehn Punkte auf der Habenseite und Platz 13 im entsprechenden Ranking. Altona hat auf fremden Plätzen somit einen Punkt mehr als der VfB eingefahren – hatte dafür allerdings auch zwei Auswärtsspiele mehr Zeit. Die Heimbilanz ist hingegen katastrophal: Alle acht Heimspiele gingen bislang verloren, lediglich vier Tore konnte die Mannschaft von Trainer Berkan Algan bislang erzielen, 22 Mal schlug es im eigenen Gehäuse ein. Negativ heraus sticht dabei die 1:5-Pleite gegen den FC St. Pauli II und das 0:3 gegen den VfV Hildesheim, der seinerseits in der gesamten Saison bislang erst neun Tore erzielte. Ob sich die Heimbilanz signifikant verbessert? Angesichts der Tatsache, dass die Topteams der Liga wie der HSV II, Weiche Flensburg, VfL Wolfsburg II und auch der VfB allesamt noch nach Altona kommen, bleiben erhebliche Zweifel.

Brisevac erfolgreichster Torschütze
Der ehemalige deutsche U16-Nationalspieler Nick Brisevac ist der derzeit erfolgreichste Torschütze des Hamburger Traditionsvereins – mit drei Treffern. Samuel Hosseini und Jan-Ove Edeling folgen ihm mit jeweils zwei Treffern, danach kommen dann noch fünf Spieler mit jeweils einem Tor. Einer von ihnen ist Arnold Lechler. Der ehemalige Eicheder avancierte zu Saisonbeginn zum Hoffnungsträger, kehrte er doch immerhin von einem Drittligisten, der SG Sonnenhof-Großaspach, in den Norden zurück. Beide Seiten haben sich inzwischen wieder getrennt: Lechler kickt nun für den Landesligisten Bergedorf 95 und will, so wurde er zitiert, zunächst einmal den Spaß am Fußball wiederentdecken.

VfB im Hinspiel siegreich
Über 2000 Zuschauer sahen das Hinspiel, dass der VfB dank der Tore von Joshua Gebissa und Leon Dippert mit 2:1 gewann und zudem live auf Sport 1 übertragen wurde. Mit dabei war auf Hamburger Seite mit Jakob Sachs auch ein Spieler mit VfB-Vergangenheit. Der inzwischen 32-jährige kam in dieser Saison auf bislang elf Regionalligaeinsätze.

Altona einer der ältesten deutschen Fußballvereine
Der Verein wurde als Altonaer Cricketclub 1893 am 29. Juni 1893 von Altonaer Gymnasiasten und jungen Kaufleuten gegründet, im Jahr darauf nahm er zum ersten Mal seinen heutigen Namen an. Seitdem erlebte er aber noch mehrere Umbenennungen – nämlich 1919 in VfL Altona, 1923 in Altonaer FC 93 VfL und 1938 nach Fusion mit Borussia Bahrenfeld in Altonaer FC 93 Borussia – ehe am 30. November 1979 die Rückkehr zu Altonaer Fussball-Club von 1893 vollzogen wurde.

"Altona 93" (oder kurz "AFC") ist einer der ältesten deutschen Fußballvereine: 1894 gehörte er zu den Gründern des Hamburg-Altonaer Fußball-Bundes und am 28. Januar 1900 in Leipzig, in der Gaststätte "Mariengarten" zu den 86 Vereinen , die den Deutschen Fußballbund gründeten. Bis 1904 war der aktive AFC-Spieler Franz Behr auch 2. DFB-Vorsitzender; Behr pfiff zudem 1903 das erste Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft und wurde zum Ehrenpräsidenten des Clubs ernannt.

Die Glanzzeit der Fußballmannschaft liegt schon vor dem Ersten Weltkrieg, als sie in Serie Hamburg-Altonaer Meister wurde (1898-1900, 1902 und 1903), zudem 1903 und 1909 erst im Halb- sowie 1914 im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft scheiterte. Bis 1945 blieb Altona 93 in der jeweils höchsten Spielklasse, zuletzt der Gauliga Nordmark bzw. Hamburg.

Autor: VfB

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