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Montag,
der 22. Oktober 2018






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19.02.2018 14.46


Stadt informiert über neues Sportzentrum Falkenwiese

Von Anfang März bis November 2018 wird die städtische Sportanlage "Falkenwiese" zu einem modernen Sport- und Bewegungspark für alle Generationen umgebaut. Die Stadtverwaltung lädt alle interessierten Bürger zu einer Informationsveranstaltung am kommenden Montag, 26 Februar 2018, 18 Uhr, in die Aula der VHS (1. OG), Falkenplatz 10, ein.

Im Rahmen der Veranstaltung wird das Projekt umfänglich präsentiert. Alle Anwesenden haben die Möglichkeit Fragen zu der gesamten Baumaßnahme zu stellen.

Mit Blick auf die Wakenitz sind Felder für Beachvolleyball und Beachsoccer vorgesehen, ein Kletterleuchtturm für Kinder, ein Sprung- und Crossparcours, Weitsprunganlagen, Flächen für Skater, Kletterfelsen, und viele andere Bewegungsangebote entstehen zwischen Schulgarten, Wakenitz und den bestehenden Tennisplätzen. Der große Fußballplatz mit Laufbahnen wird komplett saniert und erhält Sitzstufen als Tribüne.

Während des Bauzeitraumes von rund neun Monaten kommt es zu einigen verkehrlichen Einschränkungen: So bleibt die Einbahnstraßenregelung "An der Falkenwiese" zwar weiter bestehen, jedoch wird die Straße "An der Falkenwiese" von der Falkenstraße bis Höhe Sportplatzeinfahrt während der Bauphase für Baufahrzeuge als Gegenverkehr frei gegeben.

Weiterhin wird für die von der Falkenstraße bis Höhe Sportplatzeinfahrt aus gesehene rechte Seite im Zeitraum von montags, 6.30 Uhr bis freitags, 18 Uhr sowie sonnabends 6.30 bis 16 Uhr ein komplettes Parkverbot eingerichtet. Für die von der Falkenstraße bis Höhe Sportplatzeinfahrt aus gesehene linke Seite wird im Zeitraum montags 6.30 Uhr bis freitags, 18 Uhr, ebenfalls ein komplettes Parkverbot eingerichtet. Auch der Parkplatz der Sportanlage wird gesperrt, um dort die notwendige Baustelleneinrichtung aufzubauen.

Die Kosten von rund vier Millionen Euro werden dabei durch eine Förderung des Bundes (2,7 Millionen Euro), eine Spende der Possehl-Stiftung (0,5 Millionen Euro) sowie durch städtische Eigenmittel (0,8 Millionen Euro) getragen.

Autor: Presseamt Lübeck/VG

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