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der 22. Oktober 2018






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20.02.2018 09.15


Breitbandausbau: Studie hat begonnen

Bestandserfassung, Netzplanung und Kostenermittlung sind die Basis für eine Machbarkeitsstudie, mit der sich die Hansestadt Lübeck im Zuge des Breitbandausbaus ab sofort beschäftigt (wir berichteten). Die Ergebnisse sollen bereits im Mai vorliegen.

Gemeinsam mit dem Förderlotsen der Wirtschaftsförderung Lübeck hat die Stadt eine vom Bundeswirtschaftsministerium zu 100 Prozent geförderte Studie in Auftrag gegeben, um sich dem Thema zielgerichtet anzunehmen. "Es ist der erste und wichtigste Schritt, um die flächendeckende Versorgung mit leistungsstarken und zeitgemäßen Netzen am Standort voranzutreiben", sagt Conja Grau, die das Projekt seitens der Stadt gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung koordiniert.

Auftakt für die Studie war jetzt ein Termin mit allen relevanten städtischen Akteuren. Darunter waren neben verschiedenen Vertretern der Lübecker Verwaltung nebst Geodaten-Stelle und Wirtschaftsförderung die Netz Lübeck GmbH, das Breitbandkompetenzzentrum Schleswig-Holstein sowie die Firma Geo Data aus Kiel, die über eine Ausschreibung den Zuschlag für die Durchführung des Projekts erhalten hat. Bei dem Treffen in den Räumen der Wirtschaftsförderung wurden die konkreten Projektziele, Zeitplanung sowie operative Dinge – etwa Details zur Beschaffung relevanter Informationen – besprochen und abgestimmt.

In den nächsten Wochen wird es nun darum gehen, den Standort Lübeck detailliert zu analysieren und zu dokumentieren, wo welche Leitungen und Anschlüsse liegen und wo besondere topografische Anforderungen für den zukünftigen Ausbau sind. Auf dieser Basis wird es zu einer Netzplanung und Clusterung inklusive Kostenermittlung kommen, die dann final in einer Machbarkeitsstudie münden. In dieser Studie werden die Ergebnisse verdichtet und der Stadt Empfehlungen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern für den Ausbau der Gewerbegebiete oder der Anbindung von Schulen, Kitas, Feuerwehr oder Public WLAN aufgezeigt. Die Studie ist darüber hinaus Basis für weitere Förderanträge.

"Das Wirtschaftswunder-Potenzial des Internets basiert auf der digitalen Infrastruktur, an der es Lübeck fehlt. Mit dem Projekt bekommen wir nun eine detaillierte Analyse über den Ist-Zustand am Standort und können gemeinsam mit den relevanten Akteuren eine Digitalstrategie mit Handlungsempfehlung für den zukunftsgerichteten Ausbau entwickeln", sagt Dario Arndt, der das Thema seitens der Wirtschaftsförderung betreut. "Die finalen Ergebnisse der umfangreichen Untersuchung erwarten wir für Ende Mai."

Autor: WiFö HL

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