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22.02.2018 08.46


VfB Lübeck nimmt Eutin 08 in den Blickpunkt

Eutin 08, am Freitagabend um 19.30 Uhr erster Heimgegner des VfB Lübeck nach über dreimonatiger (Zwangs-)Pause, steckt zwar mitten im Abstiegskampf, die Ostholsteiner haben aber durchaus realistische Chancen, am Saisonende den Klassenverbleib zu feiern.

Aktuell steht 08 über dem Strich – dies allerdings auch, weil sie von allen Teams ab Platz zwölf bislang die meisten Spiele absolvieren konnten.

Vater des Erfolgs nicht mehr dabei
Von der Kreis- bis in die Regionalliga – neben der finanziellen Unterstützung durch den 3. Vorsitzenden und Hauptsponsor Arend Knoop trug diese Erfolgsserie vor allem eine Handschrift, die des Trainers "Mecki" Brunner. Die Ära endete nach rund viereinhalb Jahren für den 57-jährigen A-Lizenzinhaber nach einer 1:3-Heimpleite gegen den BSV Rehden Ende Oktober. Gerade einmal vier Punkte aus den ersten 12 Saisonspielen hatte die Mannschaft unter Brunners Leitung eingefahren. Zuviel für den erfolgsverwöhnten Knoop, der seinen Trainer öffentlich zunächst wiederholt "anzählte" und schließlich seinen Rücktritt hinnehmen musste.

Stabilität unter Callsen
Nachfolger Lars Callsen erwischte einen Traum-Einstand: Gegen den Lüneburger SK gewannen seine Jungs zum Auftakt glatt mit 4:0, eine Woche später bekam auch Eintracht Braunschweig II die neue Eutiner Stärke zu spüren (3:1). Nach zwei weiteren Unentschieden beim SC Weiche Flensburg 08 und daheim gegen Eintracht Norderstedt (jeweils 1:1) gab es Anfang Dezember im Heimspiel gegen den SSV Jeddeloh die erste Niederlage unter Callsen (1:2). Anders als der VfB konnte Eutin in diesem Kalenderjahr bereits drei Mal in der Regionalliga ran, holte aber aus den Spielen in Drochtersen (1:3) und Wolfsburg (1:2) sowie zu Hause gegen Germania Egestorf (2:2) nur einen Punkt. Trotz der zuletzt sechs sieglosen Spiele (bei drei Unentschieden) ist unter Callsen eine gewisse Stabilität in der Eutiner Mannschaft eingekehrt – 1,28 Punkte pro Spiel gab es unter seiner Regie. Ein Punkteschnitt, der zum Klassenverbleib reichen würde.

Ex-VfBer sorgen für Erfahrung
Regionalligaerfahrung bringen besonders die Spieler mit grünweißer Vergangenheit in die Eutiner Reihen: Dazu zählen vor allem Kevin Wölk, Marcus Steinwarth, Dennis Voß, Christian Rave und Patrick Bohnsack. Darüber hinaus hatten vor Saisonstart nur noch Benjamin Petrick (für den TSV Schilksee) und Florian Ziehmer (für Holstein Kiel) Regionalligaerfahrung vorzuweisen. Lukas Brenner (Eintracht Norderstedt) und Rasmus Tobinski (FC St. Pauli II) gehörten zwar schon Regionalligateams an, kamen dort in Punktspielen jedoch nicht zum Einsatz.

Im Hinspiel...
sorgte der VfB relativ schnell für klare Verhältnisse: Gary Noel per Doppelpack, Gökay Isitan und Kevin Wölks Eigentor sorgten noch vor dem Seitenwechsel für ein deutliches 4:0. Florian Stahl und Rico Bork konnten im zweiten Durchgang noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben, dennoch gelang dem VfB an jenem Tag der Sprung an die Tabellenspitze. 1853 Zuschauer sahen die Partie an diesem sonnigen September-Nachmittag, Saisonrekord für die Eutiner, die in den insgesamt 11 Heimspielen auf einen Zuschauerschnitt von 517 verweisen können.

Stahl erfolgreichster Torschütze
Florian Stahl ist der erfolgreichste Torschütze des Aufsteigers. Der Nationalspieler der Bundeswehr brachte es in der laufenden Saison auf sieben Treffer, dicht gefolgt von Freddy Kaps (5) und Rico Bork (4). Zwei Platzverweise gab es bislang: Patrick Bohnsack erwischte es mit Gelb-Rot, Benjamin Petrick mit glatt Rot.

Drei Neue – ein Abgang
Die Not beim VfR Neumünster ließ Eutin 08 noch einmal kurz vor Ende des Transferfensters aktiv werden. Marco Heskamp und Abdel Hathat wechselten ablösefrei zu 08, zudem zog Callsen Fatlind Zymberi aus der Zweiten in den Regionalligakader hoch. Philip Nielsen verließ den Verein hingegen nach dreieinhalb Jahren berufsbedingt, agiert nun beim SV Neukirchen als Spielertrainer.

Autor: VfB/red.

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