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Donnerstag,
der 26. April 2018






Die Linke erinnert an Welt- Down-Syndrom- Tag

Am 21. März wird bereits zum 13. Mal der Tag der Menschen mit Down-Syndrom begangen. Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tags erklärt Katjana Zunft, Vorsitzende der Linken Lübeck: "Vielfalt steht uns allen gut!"

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Katjana Zunft im Wortlaut:

(")Eine Gesellschaft ohne Menschen mit Down-Syndrom, ohne Menschen mit Behinderungen, wäre unvollständig. Wir brauchen auch in Lübeck ein neues inklusives Denken. Es sollte selbstverständlich sein, dass Kinder mit und ohne Behinderung bereits in der Krippe voneinander lernen und miteinander spielen können. Dies darf nicht an einem maroden Haushalt scheitern! Menschen mit und ohne Behinderung sollen in unserer Stadt nicht durch Barrieren an der gleichberechtigen Teilhabe gehindert werden - wer Inklusion will, findet auch Wege und den einen oder anderen Cent im Haushaltstopf.

Wir brauchen mehr Unterstützung für Eltern von Kindern mit Down-Syndrom und anderen Behinderungen. In vielen Gesprächen mit Betroffenen musste ich erfahren, dass diese sich häufig im Antragsdschungel verloren fühlen und ihnen neben der Betreuung ihrer Kinder oft die Kraft fehlt, sich mit bürokratischem Papierkram abzugeben. Da würde ich mir auch in Lübeck mehr Beratung aus einer Hand und Familienhilfe wünschen.(")

Menschen mit Down-Syndrom haben das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach statt zweifach. Deshalb wird das Syndrom auch als "Trisomie 21" bezeichnet. Die Trisomie 21 prägt die Gesundheit und den Alltag der Menschen in unterschiedlicher Weise. Kinder mit DS haben ein eigenes Lerntempo, besuchen heute meist Regelkindergärten und zunehmend inklusive Schulen. Erwachsene mit Down-Syndrom arbeiten in den Werkstätten oder immer häufiger auf dem ersten Arbeitsmarkt. Sie können ein eigenständiges Leben mit Assistenz führen. Trotz unbestreitbarer Fortschritte bei Teilhabe und Inklusion werden Menschen mit Down-Syndrom oder anderen Behinderung zu wenig von der Gesellschaft wahrgenommen und so an einer vollen und gleichberechtigten Teilhabe behindert.

Katjana Zunft fordert eine vollständige Integration von Menschen mit Behinderungen in den Alltag.

Katjana Zunft fordert eine vollständige Integration von Menschen mit Behinderungen in den Alltag.


Text-Nummer: 120970   Autor: Linke   vom 21.03.2018 10.26

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