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22.03.2018 16.26


VfB: Hamburger SV II im Blickpunkt

Die Zweitvertretung des Hamburger SV ist derzeit das Maß aller Dinge in der Regionalliga Nord: Seit dem achten Spieltag führt der nächste VfB-Gegner (Samstag, 14 Uhr) das Klassement an, verlor im bisherigen Saisonverlauf erst eine Partie - die fiel mit einem 1:4 bei Eintracht Braunschweig II allerdings deftig aus.

Törles Knöll ist Hamburgs Lebensversicherung
19 Einsätze, 16 Tore: Youngster Törles Knöll, im Sommer 2016 aus der A-Jugend des FSV Mainz 05 an den Volkspark gewechselt, ist die Hamburger Lebensversicherung. Gleich im ersten Jahr gelangen ihm 17 Tore in 23 Spielen, in dieser Saison kann er seine persönliche Bestmarke schon in Kürze, nur möglichst nicht heute, knacken. Erstaunlich, dass der 20-jährige angesichts der Offensivflaute des Bundesliga-Dinos auf bislang gerade einmal einen Kurzeinsatz in der Beletage verweisen kann und den Verein am Saisonende sogar verlässt. Knöll, der bereits im Winter vom SV Sandhausen umworben wurde, zu dem Zeitpunkt aber keine Freigabe erhielt, wechselt zur neuen Saison zum designierten Bundesligisten 1. FC Nürnberg.

Mit weitem Abstand folgen im internen Ranking Bakery Jatta (sechs Tore, bereits vier Bundesliga-Einsätze) und Mohamed Gouaida (ebenfalls sechs Tore).

HSV dominiert die Liga
Ähnlich wie vor drei Jahren dominiert der HSV mit seiner zweiten Mannschaft auch in diesem Jahr die Regionalliga Nord. Als nach der einzigen Saisonniederlage in Braunschweig noch drei Unentschieden am Stück folgten, wollte man dem Spitzenreiter angesichts der vier sieglosen Partien in Folge liebend gern eine Schwächephase andichten und zog weitere Parallelen zu der Saison 2014/15, in der man zunächst ungeschlagen Herbstmeister wurde, dann aber fürchterlich abstürzte. 17 Punkte aus 17 Spielen bedeuteten damals Platz 15 in der Rückrundentabelle und lediglich Platz drei im Abschlussranking.

Doch in diesem Jahr scheint es besser zu laufen: Zum einen gingen zwei der drei Punkteteilungen aus Duellen gegen die ärgsten Verfolger aus Flensburg (1:1) und Wolfsburg (2:2) hervor, zum anderen untermauerte der HSV spätestens am vergangenen Mittwoch, nichts von seiner Stärke eingebüßt zu haben. Auf dem Kunstrasenplatz neben dem Volksparkstadion wurde Eintracht Norderstedt nach 0:1-Rückstand noch deutlich mit 5:1 besiegt. Und auch der Trainerwechsel, Erfolgscoach Christian Tietz stieg zu den Profis auf und wird nun von U16-Trainer Steffen Weiß betreut, scheint dem Erfolg keinen Abbruch zu tun. Gegen die ebnefalls starke Zweitvertretung FC St. Pauli gab es ein 1:1-Unentschieden, in Eutin siegte der HSV unter der Woche mit 2.1. 14 Siege, nur eine Saisonniederlage, 44 Treffer, 49 Punkte – der HSV hat in fast allen Rankings Bestwerte vorzuweisen. Die HSV-Stärke bekam im Hinspiel auch der VfB zu spüren,das 2:0-Endergebnis war bereits nach einer halben Stunde erzielt, die Führung hätte bereits zu diesem Zeitpunkt deutlich höher ausfallen können. Im zweiten Durchgang neutralisierten sich beide Teams schlussendlich.

Auswärts verwundbar?
Wenn man beim HSV überhaupt eine Schwachstelle ausmachen will, dann in der Fremde. Von zehn Partien gewann die Tietz-Elf dort „nur“ die Hälfte. Vier Unentschieden und eine Niederlage stehen dem gegenüber. Das Spiel an der Lohmühle ist der dritte Auswärtsauftritt in Folge.

Droht Gefahr von oben?
Es scheint, als könne man sich in diesem Jahr nur vereinsintern stoppen. Dann nämlich, wenn der Bundesliga-Dino ausgerechnet in dieser Saison erstmals aus dem Fußball-Oberhaus absteigen sollte. Hartnäckig halten sich die Gerüchte, dass der HSV für diesen Fall keine Drittligamannschaft melden würde. Die Verfolger, unter anderem der VfB, spekulieren darauf nicht. Sie stellen sich der Challenge, den schier übermächtigen Gegner in diesem Jahr doch noch ins Wanken zu bringen – und zwar ausschließlich sportlich.

Autor: VfB

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