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24.03.2018 19.19


VfB unterliegt Hamburg mit 0:2

Das war bitter! Durch einen Treffer nach 36 Sekunden verschaffte sich der Hamburger SV II den wohl entscheidenen Vorteil in diesem Spitzenspiel. Zwar hatte der VfB Lübeck vor allem im ersten Durchgang ausreichend Möglichkeiten, diese Scharte auszuwetzen, doch am Ende fehlte das nötige Fortune. Erst in der Nachspielzeit setzte der HSV den den 2:0-Schlusspunkt gegen einen VfB, der nach dem Platzverweis gegen Moritz Marheineke (87.) die Schlussphase in Unterzahl bestreiten musste.

Trainer Rolf Landerl hatte sein Team im Vergleich zum 4:2-Erfolg in Jeddeloh auf zwei Positionen umgestellt. Marheineke kehrte nach abgesessener Gelbsperre für Dennis Wehrendt zurück ins Team. Zudem erhielt Leon Dippert eine Chance von Beginn an, Gökay Isitan rotierte es auf die Bank.

Beim HSV setzte der aus zwölf Bundesligaspielen bekannte Bakery Jatta das erste Ausrufezeichen, als er den VfB nach Zuspiel von Torjäger Törles Knöll nach 36 Sekunden eiskalt erwischte. Die Grünweißen zeigten sich davon allerdings überhaupt nicht beeindruckt, sondern erspielten sich mehrere Hochkaräter. Sven Mende war ob seiner Freiheiten wohl dermaßen überrascht, dass sein Abschluss mehr zu einer Rückgabe mutierte und Torhüter Morten Behrens keine Schwierigkeiten hatte. Deutlich mehr strecken musste sich der Hamburger Schlussmann bei einem Hoins-Kopfball (10.) und Schüssen von Deichmann (14.) und Nogovic (17.).

Der HSV, weitestgehend um sehr zeitintensive Ballkontrolle bemüht, kam nur noch einmal vor das VfB-Tor, doch Gommert blieb gegen Kwarteng Sieger (33.). Einsatz, Wille, Kampf und Leidenschaft – all diese Tugenden bekamen die 2.019 Fans von ihren Grünweißen auch in der Folgezeit auf tiefem Geläuf zu sehen, doch der Ausgleich sollten Deichmann und Co. (59.) einfach nicht mehr gelingen.

Fast schien es, als würde Benjamin Gommert Stadion und Mannschaft mit seinem beherzten Einsatz gegen Knöll zehn Minuten vor dem Ende noch einmal zu einer erfolgreichen Aufholjagd treiben, doch daraus wurde nichts mehr: Moritz Marheineke sah in der 87. Minute die Gelb-Rote Karte, Fabian Gmeiner setzte in der 93. Minute gegen die inzwischen aufgelöste VfB-Abwehr den Schlusspunkt. Mohamed Gouainda bewies bei seinem Jubel zudem, dass sich schon in kleiner Dosis geschnupperte Bundesligaluft nicht immer positiv auf das Sozialverhalten auswirkt.

Für den VfB geht es am Gründonnerstag gegen den Nachwuchs vom VfL Wolfsburg weiter. Anstoß ist um 19 Uhr.

Autor: VfB

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