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Donnerstag,
der 26. April 2018






BfL schlägt Ein Euro Jobs für Flüchtlinge vor

In den vergangenen zwei Jahren haben 200 Flüchtlinge in Lübeck eine Stelle im ersten Arbeitsmarkt aufgenommen und zum Teil wieder verloren. "Das Jobprogramm von der Bundesagentur für Arbeit und jobcenter Lübeck hilft bisher kaum", meint Lothar Möller, Vorsitzender der Bürger für Lübeck (BfL). Er schlägt Tätigkeiten in einem geförderten Arbeitsmarkt vor.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Lothar Möller im Wortlaut:

(")Um sich die Aussichtslosigkeit weiterer Aktivitäten nicht eingestehen zu müssen, lässt man es bei einer wohlwollenden Beschreibung der Zustände und garniert sie mit unrealistischen Forderungen für die Zukunft. Deren Scheitern ist zwar ebenfalls absehbar, verschafft aber den (Un-)Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft etwas Luft, um noch einige Zeit (gut bezahlt!) so weiterwursteln zu können wie bisher.

Insgesamt seien bei den Arbeitsagenturen in Lübeck 1500 arbeitssuchende Flüchtlinge registriert und als arbeitslos erfasst.

Es sei eine Illusion, zu glauben, dass wir eine große Zahl der Geflüchteten in unseren gut bezahlten Industriearbeitsplätzen haben werden.

Als Instrument gegen die Arbeitslosigkeit hat die BfL-Wählergemeinschaft ein Ein-Euro-Job-Programm für Flüchtlinge in der Kommune gefordert.

Die gemeinnützige Arbeit können die Flüchtlinge in der Kommune verrichten. Denn wer solche Arbeitsplätze zur Verfügung stelle, leistet entscheidende Schritte in die Eingliederung von Geflüchteten in die Gesellschaft.

Dies dient der Heranführung zunächst an einen geregelten Tagesablauf und später an den Arbeitsmarkt und hilft durch den Umgang mit den Menschen im Arbeitsfeld auch dabei, die deutsche Sprache zu erlernen, was wichtig ist: Wer unsere Sprache spricht und eine Arbeit findet, hält gleich zwei Schlüssel zu einer erfolgreichen privaten wie auch beruflichen Integration in den Händen.

In den Unterkünften könnte dies die Mitarbeit in der Kleiderkammer, der Essens- oder Spielzeugausgabe sein oder auch Reinigungsarbeiten. In der Kommune ist die Unterstützung bei der Pflege von Grünanlagen, bei Ehrenamts- und Freizeitangeboten, Mittagstischen oder Tafeln, die Mitwirkung bei Naturschutzprojekten und in Sozialkaufhäusern vorstellbar.

Deshalb sollte die Stadt, Asylbewerbern eine Tätigkeit auf dem geförderten Arbeitsmarkt anbieten, schließlich dürfen Flüchtlinge ab dem ersten Tag ihres Aufenthalts gemeinnützige Tätigkeiten ausüben.(")

Lothar Möller schlägt einen geförderten Arbeitsmarkt für Flüchtlinge vor.

Lothar Möller schlägt einen geförderten Arbeitsmarkt für Flüchtlinge vor.


Text-Nummer: 121286   Autor: BfL/red.   vom 05.04.2018 10.56

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