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08.04.2018 20.36


VfB: Enttäuschendes 0:3 in Norderstedt

In Norderstedt gibt es auch in dieser Saison für den VfB Lübeck nichts zu holen: Nach dem 1:2 im September gegen den FC St. Pauli II gab es gegen die Eintracht sogar eine herbe 0:3-Pleite.

Trainer Rolf Landerl nahm in seiner Startelf im Vergleich zum 2:0-Auswärtserfolg unter der Woche in Braunschweig gleich vier Veränderungen vor. Die beiden zuletzt gesperrten Aleksander Nogovic und Moritz Marheineke kehrten zurück in die Anfangsformation, wo zudem auch Yannick Deichmann und Leon Dippert wieder ihren Platz fanden. Dafür nahmen Sven Mende, Gökay Isitan und Cemal Sezer zunächst auf der Bank Platz, Tim Weißmann fehlte verletzt ebenso wie Stefan Richter.

In einem insgesamt mäßigen ersten Durchgang nutzte Norderstedt die einzige sich bietende Möglichkeit zur frühen Führung. Drinkuth hatte den Ball flach auf den ersten Pfosten gespielt, wo Norderstedts Linus Meyer lauerte und aus kurzer Distanz trocken ins kurze Eck traf (11.). Der VfB hatte speziell zwischen der 15. und 35. Minute zwar mehr vom Spiel, richtig zwingend waren die Schüsse von Deichmann (24.) und Löffler (34.) sowie der Kopfball von Nogovic allerdings nicht.

Hoffnung blieb also für den zweiten Durchgang, war der Auftritt der Hausherren doch eher bieder. Die wurde allerdings schnell zunichte gemacht: Der VfB hatte auch zu Beginn der zweiten Hälfte überhaupt keine Lösungen parat und war nach einer Stunde Spielzeit sogar klar auf die Verliererstraße geraten. Hoins verlor den Ball in der Vorwärtsbewegung, den Diagonalpass auf Kummerfeld verwandelte dieser mit einem satten Schuss ins lange Eck zur 2:0-Führung (54.). Und es wurde nicht besser: Halke sah mit seinem zweiten Foulspiel die zweite Karte (Gelb-Rot/59.), Felix Drinkuth nutzte eine VfB-Konfusion im eigenen Strafraum zur 3:0-Vorentscheidung aus (63.).

In der Folgezeit und durch die Hereinnahme von Dennis Wehrendt für Leon Dippert kehrte hinten wieder Ruhe ein, vorne gelang, außer ein Schuss von Sezer an den Außenpfosten (71.), allerdings auch weiterhin nichts. Um 15.48 Uhr war ein ernüchternder Nachmittag zu Ende.

Autor: VfB

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