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Mittwoch,
der 25. April 2018






Grass-Haus zeigt Bilder von George Bernard Shaw

Erstmals in Deutschland zeigt das Günter Grass-Haus die Fotografien des Literaturnobelpreisträgers und Oscar-Gewinners George Bernard Shaw. Die Sonderausstellung wird am Sonntag, 15. April, um 16 Uhr eröffnet.

Bis zum 9. Oktober präsentiert das Literaturmuseum die neue Sonderausstellung "In Szene gesetzt. George Bernard Shaw und die Fotografie". George Bernard Shaw (1856–1950) ist bekannt für sein dramatisches Werk, das über 50 Theaterstücke umfasst. Darüber hinaus gilt er als eine der meistfotografierten Berühmtheiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Shaw ist jedoch nicht nur ein beliebtes Motiv für Fotografen, er fotografiert auch selbst. 1898, im Alter von 42 Jahren, greift er erstmals zur Kamera: Der Fotoapparat ist fortan sein ständiger Begleiter. Die Ausstellung und der begleitende Katalog präsentieren ausgewählte Bilder aus dem rund 20.000 Aufnahmen umfassenden Nachlass.

"Ich freue mich, dass wir nach der Präsentation der Bilder Gottfried Kellers (2012) und Winston Churchills (2016/17) mit dieser Schau nun wieder eine Premiere in Deutschland feiern können. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Günter Grass-Hauses, der Lübecker Museen und des National Trust in Großbritannien, die an diesem internationalem Projekt mitgewirkt haben", so Jörg-Philipp Thomsa, Leiter des Günter Grass-Hauses.

Die Ausstellung "In Szene gesetzt. George Bernard Shaw und die Fotografie" zeigt ausgewählte Bilder aus dem über 20.000 Aufnahmen umfassenden Nachlass Shaws. Präsentiert werden seine facettenreichen Selbstdarstellungen, Landschaftsaufnahmen sowie Porträts von politischen Weggefährten, Schauspielern, Künstlern und Autoren. Die Bilder zeigen Shaw als Modell für bildende Künstler wie Auguste Rodin, der eine Büste von ihm schuf, und Shaw kommt als Kunstkritiker zu Wort. Die Fotos bieten Einblicke in sein Privatleben und zeigen die vielen Gesichter der öffentlichen Figur ‚G.B.S.‘, die Shaw als Meister der Selbstinszenierung selbst erschaffen hat. Auch deshalb animiert eine ‚Selfie-Station‘ die Ausstellungsbesucher, Selbstporträts in der berühmten ‚Denker‘-Pose von Rodin zu machen, in der sich Shaw fotografieren ließ. So wie Shaw den "Denker", können die Besucher Shaw als Meister der Selbstinszenierung nach-vollziehen. Das Foto von sich selbst können die Gäste mit nach Hause nehmen.

Die Ausstellung wird Sonntag um 16 Uhr eröffnet. Die Schauspielerin Barbara Nüsse (Thalia Theater, Hamburg) liest aus dem Werk Shaws. Im Anschluss an die Lesung erläutert der Kurator Philipp Bürger die Ausstellung. Im Anschluss gibt es einen Empfang im Museumsgarten mit Musik von DJ David Cochius und Waffeln von der Manufaktur ‚Magic Waffel‘. Die Vernissage beginnt um 16 Uhr.

Ein Selbstportrait von George Bernard Shaw. Foto: National Trust

Ein Selbstportrait von George Bernard Shaw. Foto: National Trust


Text-Nummer: 121457   Autor: Museen/red.   vom 13.04.2018 14.55

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