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VfB gewinnt gegen Jeddeloh mit 1:0

Im zweiten Teil der "lübschen Wochen" gelang dem VfB Lübeck wie schon am Samstag gegen Hannover ein weiterer knapper 1:0-Erfolg. Der unbändige Wille und die Kampfeskraft zeichneten diese Mannschaft, die Trainer Rolf Landerl der Terminhatz geschuldet erneut auf acht Positionen verändern und die eine Halbzeit lang gegen die beste Auswärtsmannschaft der Liga in Unterzahl agieren musste, aus.

Mit Dennis Wehrendt, Yannick Deichmann, Stefan Richter, Marvin Thiel, Joshua Gebissa, Leon Dippert, Dennis Hoins und Moritz Marheineke brachte unser Coach acht frische Kräfte. Ersatztorhüter Alexander Langer hatte auf der Bank im Vergleich zum Samstag mit Aleksander Nogovic, Gary Noel, Sven Mende, Gökay Isitan, Daniel Halke und Cemal Sezer gleich sechs neue Nachbarn sitzen. Tim Weißmann war nicht im Kader, Andreas Gomig fehlte gesperrt.

Der VfB fand in einer weitestgehend ereignisarmen ersten Hälfte besser ins Spiel, kam durch Stefan Thelen (8.) und Leon Dippert per Fallrückzieher (17.) zu ersten Abschlüssen. Die größte Möglichkeit ergab sich wohl, als Dippert einen Ball eroberte, ihn auf die linke Außenbahn zu Löffler spielte, dessen scharfe Hereingabe jedoch zunächst Stefan Richter verpasste und auch der am langen Pfosten lauernde Hoins nicht mehr kontrolliert aufs Tor bekam (21.).

Jeddeloh spielte vor allem in der ersten Dreiviertelstunde gut mit, der VfB vermittelte in der Defensive jedoch einen weitestgehend sicheren Eindruck. Glück hatten die Grün-Weißen allerdings, als Bennert aus 12 Metern leicht rechts versetzt völlig frei zum Schuss kam, Gommert aber die Faust ausfuhr und den Ball zur Ecke lenkte (38.). Turbulent wurde dann die Schlussphase: Zunächst entschied Schiedsrichter Simon Rott auf Elfmeter, als Jeddelohs freistehender Angreifer im Duell mit Gommert an der Strafraumgrenze zu Fall kam. Gelb für den Keeper gabs oben drauf. Doch anders als bei den bisherigen sechs Strafstößen gegen den VfB in dieser Saison ahnte unsere Nummer Eins die richtige Ecke und fischte den von Marcel Gottschling durchaus gut getretenen Strafstoß aus dem rechten unteren Eck (43.). Die Gemüter waren noch gar nicht richtig abgekühlt, da kochten sie erneut hoch. Wieder stand eine knifflige Schiedsrichterentscheidung im Mittelpunkt, diesmal erwischte es Stefan Thelen, der nach einem Foulspiel an der Mittellinie mit glatt Rot vom Feld verwiesen wurde. Pause.

In der zweiten Hälfte und mit Daniel Halke für Stefan Richter auf der Thelen-Position war der VfB zunächst darauf bedacht, die Null zu verteidigen. Den Gästen fiel im gesamten zweiten Durchgang nicht viel ein, um den Abwehrriegel auszuhebeln. Auf der anderen Seite verpasste Hoins nach einer Löffler-Flanke per Kopf das Tor (59.) Mit der Hereinnahme von Cemal Sezer kehrte zunächst die Unterstützung der 1294 Zuschauer zurück, außerdem hatten die Grün-Weißen wieder mehr Zug zum Tor. Einer dieser Vorstöße wurde von Bastian Schaffer abrupt beendet – eine Notbremse hatten die meisten im Stadion vermutet. Es blieb aber bei einer Gelben Karte, die Landerl so dermaßen auf die Palme brachte, dass ihn zu allem Überfluss der Schiedsrichter auch noch auf die Tribüne verwies. Einer ließ sich davon überhaupt nicht beirren: Cemal Sezer trat zum Freistoß an, hob den Ball zunächst über die Mauer und versenkte ihn im linken unteren Eck zum entscheidenden 1:0 – der Jubel kannte keine Grenzen! (88.)

Jeder Befreiungsschlag wurde fortan frenetisch gefeiert, mit über vier Minuten Nachspielzeit und einer weiteren gefährlichen Freistoßposition gab der Unparteiische dem SSV Jeddeloh durchaus noch Möglichkeiten, einen Punkt auf die lange Rückfahrt mitzunehmen, doch der scharf getretene Ball aus 18 Metern flog scharf über das Tor.

Der dritte Teil der ersten lübschen Woche führt den VfB zum Spitzenreiter: Bereits am Donnerstag geht es für beim SC Weiche Flensburg 08 weiter (18.15 Uhr).


Text-Nummer: 121537   Autor: VfB   vom 18.04.2018 08.25

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