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Sonntag,
der 20. Mai 2018






Zwei Ausstellungen im Cloudsters

Eine Gruppe Lübecker erhielt am Freitagabend, 20. April, bei der Auftaktveranstaltung zur Europäischen Aktionswoche "Eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima" Schleswigs-Holsteins und Ausstellungseröffnung der Fotoausstellung "Was wäre wenn..." und der Hörbilderausstellung "Tschernobyl - Fukushima" Details aus erster Hand.

Der Journalist, Shun Kirischima erzählte was er bei den Aufräumarbeiten erlebte, als er dort undercover arbeitete. Er sah, wie leichtfertig mit dem kontaminierten Wasser umgegangen wurde: einige Arbeiter wurden ausversehen mit dem Wasser bespritzt. Wie dilettantisch die Rohre verlegt wurden: teilweise wuchsen Gräser durch die Rohre. Wie verantwortungslos mit den Arbeitern umgegangen wurde: sie verbrachten teilweise ihre Freizeit auf dem Gelände. Dies sind nur wenige Beispiele von zahlreichen.

Die Europäische Aktionswochen 2018 "Eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima" erinnert in verschiedenen europäischen Ländern, in rund 150 Städten, an die Folgen der beiden Reaktorkatastrophen. Am 26. April 2018 jährt sie sich zum 32. Mal in Tschernobyl, im März dieses Jahres zum siebten Mal in Fukushima.

Die beiden Ausstellungen sind noch bis zum 4. Mai, montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr im cloudsters, Dankwartsgrube 72-74/Ecke Obertrave, zu sehen.


Text-Nummer: 121685   Autor: H. Böll Stiftung   vom 24.04.2018 08.31

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