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der 19. November 2018






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25.04.2018 01.31


Frau stirbt bei Unfall auf der A1

Am Mittwochmorgen gegen 0 Uhr kam es auf der A1 am Kreuz Lübeck zu einem schweren Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine Person musste von der Feuerwehr befreit und reanimiert werden. Die Frau starb kurze Zeit später. Der Unfallverursacher war nach ersten Angaben alkoholisiert und viel zu schnell unterwegs.



Ein 32-jähriger Hamburger befuhr mit einem BMW den mittleren von drei Fahrstreifen. Bei einer vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 120 Km/h soll der Hamburger ersten Zeugenaussagen zufolge geschätzte 200 Km/h gefahren sein. Auf Höhe des Kreuz Lübeck übersah der 32-Jährige offensichtlich eine vor ihm auf dem mittleren Fahrstreifen fahrende 30-jährige Hamburgerin mit ihrem Smart. Wie schnell der Smart fuhr, steht noch nicht fest. Nach bisherigem Ermittlungsstand fuhr der BMW ungebremst von hinten auf den Smart auf.

Der Smart wurde durch den Aufprall rund 325 Meter nach vorne katapultiert und kam völlig zerstört an der rechten Außenschutzplanke zum Stillstand. Der ebenfalls erheblich beschädigte BMW stand bei Eintreffen der Rettungskräfte unmittelbar hinter dem Smart.

Durch den Unfall erlitt die Fahrerin des Smart`s schwerste Verletzungen, denen sie kurze Zeit später im Krankenhaus erlag. Der Unfallfahrer wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein im Krankenhaus durchgeführter Alkoholschnelltest bei dem 32-Jährigen ergab einen vorläufigen Wert von 2,2 Promille. Daraufhin ordneten die Polizeibeamten die Entnahme einer Blutprobe an.

Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde die Hinzuziehung eines Gutachters für die Unfallaufnahme angeordnet. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme musste die A 1, Fahrtrichtung Süden voll gesperrt werden. Mit Hilfe von mobilen Stromerzeugern und Lichtmasten leuchteten die
ehrenamtlichen Technikspezialisten des THW einen rund 300 Meter langen Streckenabschnitt der mehrsprurigen Autobahn aus und unterstützten so die Ermittlungen der Polizei. 39 Einsatzkräfte der Feuerwehr Lübeck, zwei Rettungswagen und ein Notarzt waren im Einsatz.



Die Autobahn wurde bis 5.10 Uhr in Fahrtrichtung Süden gesperrt. Der Verkehr wurde über die Nebenfahrbahn des Autobahnkreuzes umgeleitet.

Autor: PD RZ/red.

Aus rechtlichen Gründen können wir Bilder nicht mehr zur Verfügung stellen.


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