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01.05.2018 08.45


VfB spielt gegen Havelse 1:1

Mit einer Empfehlung von 16 Punkten aus den letzten sechs Spielen kam der TSV Havelse am Abend auf die Lohmühle, entsprechend groß war das Selbstvertrauen der Garbsener. Nach einem erneut harten Gang über 90 Minuten, es war bereits der Zehnte seit dem 4. April, musste sich der VfB Lübeck am Ende mit einem 1:1-Unentschieden zufrieden geben. Es war erst die zweite Punkteteilung in dieser Saison für Grün-Weiß.

Fünf Veränderungen nahm VfB-Coach Rolf Landerl in der Startelf vor: Nach drei Tagen Spielpause kehrten Tim Weißmann, Gary Noel, Yannick Deichmann, Marvin Thiel und Gökay Isitan in die Anfangsformation zurück, Dennis Wehrendt, Joshua Gebissa, Leon Dippert und Til Weidemann mussten dafür zunächst auf der Bank Platz nehmen. Gar nicht im Kader war Burhan Tetik.

Nachdem Havelses Keeper Jensen einen ersten Warnschuss der Grün-Weißen mit den Fingerspitzen über die Latte lenken konnte, kamen die Gäste verstärkt zum Zuge. Einen Freistoß aus 17 Metern zentraler Position haute Merkens direkt in die Mauer (7.), zwei Minuten später musste Gommert Kopf und Kragen riskieren, um gegen den ehemaligen Lübecker Maurice Maletzki Sieger zu bleiben (9.). Aber auch der VfB hatte trotz müder Beine seine Möglichkeiten, doch sowohl Deichmann (11.) als auch Isitan (20.) fehlte nach tollen Zuspielen die Durchschlagskraft. Den Torschrei auf den Lippen hatten die knapp 1400 Fans, als Deichmann einen Ball aus über 25 Metern an die Latte hämmerte (34.). Mehr Glück hatte Havelses Cicek, der drei Minuten später nach einer Ecke aus deutlich kürzerer Distanz ins linke untere Eck zur Führung traf (37.). Doch die Freude darüber hielt noch nicht mal bis zum Pausentee: Ebenfalls nach einer Ecke war Noel mit dem Kopf zur Stelle und ließ die Lohmühle jubeln – 1:1 (44.).

Nach dem Seitenwechsel begann der VfB mit viel Druck, vor allem Thelen und Sirmais versuchten, über die rechte Angriffsseite Gefahr zu entfachen. Doch ins Netz wollte an diesem Abend kein Ball mehr fallen. Während die Havelser mit zunehmender Spieldauer darauf bedacht waren, unverschämt auffällig die Zeit von der Uhr zu nehmen, war dem VfB neben "den Körnern" auch das nötige Quentchen Glück abhanden gekommen. Klar wurde dies spätestens, als Yannick Deichmann den Ball mit einer unorthodoxen Bewegung im Fallen über Torhüter Jensen hinweg auf die Latte hob (84.).

Für den VfB geht es bereits am Donnerstag weiter. Um 19 Uhr wartet in der Adolf-Jäger-Kampfbahn Aufsteiger Altona 93 auf die Lübecker.

Autor: VfB

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