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der 20. November 2018






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01.05.2018 11.26


Rother: SPD steht an der Seite des DGB

Die Lübecker SPD unterstützt den Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum 1. Mai 2018. Der SPD-Kreisvorsitzende Thomas Rother betont zum 1. Mai, dass die Sozialdemokraten weiter an der Seite des DGB stehen.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Thomas Rother im Wortlaut:

(")"Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit" so lautet das diesjährige Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Damit unvereinbar sind Beschäftigungsverhältnisse wie sie heute leider auf der Tagesordnung stehen: unfreiwillige Teilzeit, Arbeit auf Abruf, sachgrundlose Befristungen und Kettenbefristungen von Beschäftigungsverhältnissen, Minijobs oder die missbräuchliche Nutzung von Leih-/Zeitarbeit, Werkverträgen oder Solo-Selbständigkeit. Hierbei handelt es ausschließlich um Beschäftigungsformen die einzig zulasten der Schutzrechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen, zu schlechten Arbeits- und Einkommensbedingungen führen und durch die Zersplitterung in Kern- und Randbelegschaften Beschäftigte erster und zweiter Klasse in den jeweiligen Betrieben führen.

Die Diskussion welche die Landesregierung aktuell darüber zuführen beginnt, den vergabespezifischen Mindestlohn einzufrieren, sowie die damit einhergehenden Pläne, das Wort "Tariftreue" wieder aus dem Vergabegesetz zu streichen muss uns alle aufhorchen lassen. Insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Prosperität an der angeblich doch alle von uns heute teilhaben. Die SPD steht hier an der Seite des DGB-Nord. Ihr Vorsitzender Uwe Polkaehn hat sich hierzu wie folgt geäußert: "Schleswig-Holstein war mal Vorreiter beim Mindestlohn. Jetzt sollen diese Errungenschaften 'mittelstandsfreundlich' geschliffen werden. Lohndumping darf kein Regierungsziel sein."

Die Entwicklung der Minijobs, die untragbaren Überstundenlasten insbesondere im öffentlichen Dienst, die noch immer wachsenden Niedriglöhne, die zunehmenden Versuche aus der Tarifbindung zu flüchten, all´ dies zeigt worum es auch 2018 vorrangig für uns alle gehen sollte. Um Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit.(")

Autor: SPD/red.

Aus rechtlichen Gründen können wir Bilder nicht mehr zur Verfügung stellen.


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