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Donnerstag,
der 16. August 2018






Lübecker Grüne sehen Wahlziele erreicht

Die Kreisvorsitzenden der Lübecker Grünen Simone Stojan und Thorsten Fürter haben sich nach der Kommunalwahl bei den Wählerinnen und Wählern sowie allen am Wahlkampf Beteiligten bedankt. Sie sehen die vor dem Urnengang gesetzten Wahlziele als mehr als erreicht an.

Simone Stojan und Thorsten Fürter erklären:´

(")Die Lübecker Grünen haben ihre Wahlziele voll erreicht. Wir wollten wie schon 2013 wieder acht Mandate erringen und das ist uns auch gelungen. Der Gewinn von drei Direktmandaten in den Wahlkreisen ist Beleg für unsere Verankerung in der Stadt. Nach einer Auswertung der Thomas-Mann-Schule wurden wir zudem bei den Erstwählerinnen und Erstwählern mit großem Abstand vor SPD und CDU die stärkste Partei. Diesen Trend, dass wieder mehr junge Leute zu den Grünen kommen, merken wir auch auf unseren Mitgliederversammlungen und einem Zulauf bei der Grünen Jugend.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Wählerinnen und Wählern und allen engagierten Parteimitgliedern. Das Wahlergebnis ist für uns keine Selbstverständlichkeit, sondern Ergebnis harter gemeinsamer Arbeit im Team. Denn die Ausgangslage war für uns durch die Gründung mehrerer Wählergemeinschaften, die ähnliche Themenschwerpunkte setzen, durchaus schwierig. Aber durch einen gelebten Teamgeist, starke Kandidatinnen und Kandidaten und die richtige Ansprache im Wahlkampf konnten wir uns trotz des umkämpften Umfelds behaupten.

Mit Erschrecken sehen wir neben dem Einzug der AFD in die Bürgerschaft die anhaltend niedrige Wahlbeteiligung auf der kommunalen Ebene. Dass davon auch Bürgermeisterwahlen betroffen sind und andere Städte ebenfalls mit dem Problem zu kämpfen haben, macht es nicht besser. Wir müssen noch deutlicher herausstellen, wie wichtig die Entscheidungen sind, die im Rathaus getroffen werden. An der ein oder anderen Stelle kann die Politik vor Ort aus unserer Sicht auch mehr Zuspitzung und faire Debatte vertragen.

Die Mehrheitsbildung in der Bürgerschaft wird nicht einfach. Anderenorts bestehende Bündnisse wie "Jamaika" oder rot-rot-grün sind ohne Mehrheit geblieben. Eine große Koalition wäre in Lübeck zwar möglich; aber wenn die beiden größten Wahlverlierer sich zusammentun und eine - zudem noch hauchdünne - Mehrheit nutzen, dann ist das überhaupt nicht das, was die Menschen in Lübeck wollen. Klüger wäre es, wenn SPD und CDU Wege finden, andere Fraktionen in ihre Entscheidungen einzubinden. Wir Grüne sind zu konstruktiven Gesprächen mit allen demokratischen Fraktionen selbstverständlich bereit.(")

Simone Stojan und Thorsten Fürter, Vorsitzende der Lübecker Grünen, warnen vor einer Kooperation zwischen SPD und CDU.

Simone Stojan und Thorsten Fürter, Vorsitzende der Lübecker Grünen, warnen vor einer Kooperation zwischen SPD und CDU.


Text-Nummer: 122091   Autor: Grüne   vom 09.05.2018 12.12

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