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der 16. Oktober 2018






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14.05.2018 09.06


Das Brahms-Festival ging schwungvoll zu Ende

Mit einem halben Dutzend Veranstaltungen ging am Wochenende das Brahms-Festival der Musikhochschule Lübeck zu Ende. Das Stichwort "Fremde" verband bei diesem Fest 29 Konzerte. Es war eigentlich kein roter Faden, sondern ein bunt schillerndes Band, sagte Professor Wolfgang Sandberger am Sonntagabend bei der Moderation des Finales.

Sandberger erinnerte daran, dass nicht nur die Räume der Hochschule bespielt wurden. Als exzellente Serie hätten sich auch die späten Streichquartette Ludwig van Beethovens erwiesen, die verschiedene Ensembles auf der Diele des Behnhauses boten. Auch die Veranstaltungen in der Villa Brahms am Jerusalemsberg und die Dialoge zwischen Musik und Texten im Günter Grass-Haus fanden ihr Publikum.

Der vorletzte Abend in der Hochschule sei etwas Besonderes gewesen, sagte Professor Sandberger und erinnerte daran, dass dieses Ereignis von Studierenden der Hochschule allein organisiert und gestaltet wurde. Dabei war besonders deutlich der Zusammenklang verschiedener Musikkulturen zu erleben. Hierzu hatte neben abendländischen Klängen die Begegnung mit traditioneller und moderner syrischer Musik gehört.

In mehreren Beispielen geschah das nicht getrennt nacheinander, sondern auch im gemeinsamen Musizieren. Umjubelt wurde das Ensemble SYRIAB. Zu den Stammspielern mit Instrumenten wie Oud, Kanun, Tabla, Percussion und Keyboards traten immer wieder weitere Studierende hinzu, so dass im Konzert insgesamt 20 Musiker zu hören waren. SYRIAB spielte ab 22.30 Uhr zum Tanz im Foyer. Die sich anschließende Fete im Innenhof dauerte, Augenzeugen zufolge, bis 4 Uhr morgens.

Beim letzten Konzert am Sonntag mischte sogar Hochschulrektor Professor Rico Gubler als Saxophonist mit. Franz Schubert, Charles Koechlin, Johannes Brahms und Anton Dvorak hießen die Komponisten, und noch einmal wurde Musik auf höchstem Niveau geboten. Auch im kommenden Jahr wird es ein Brahms-Festival geben. Professor Sandberger verriet das Motto für 2019: "Abgründe und Lichtblicke".

Autor: TD

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