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Sonnabend,
der 16. Februar 2018






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14.05.2018 18.07


Hubbrücke muss noch vier Jahre durchhalten

Die Hubbrücke ist seit 118 Jahren in Betrieb. Am Dienstag und Mittwoch ist sie wieder einmal jeweils von 9 bis 16 Uhr gesperrt. Sie muss noch weiter durchhalten. Ein Neubau oder eine vollständige Sanierung wird erst im Jahr 2021 oder 2022 beginnen, so die aktuelle Zeitplanung.



Am Dienstag und Mittwoch werden die Abnutzungen im Bereich des Antriebes der Straßenhubbrücke untersucht. Dafür müssen die alten Teile gründlich gereinigt und vermessen werden. "Die vorangeschrittenen Abnutzungen an der Antriebstechnik können zum kurzfristigen Ausfall der Straßenhubbrücke mit nicht abschätzbaren Folgeschäden führen", sagt Henning Dierken, Leiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Lübeck. Gleichzeitig werden die jährlich notwendigen Reinigungsarbeiten an der Fußgängerbrücke und Straßenhubbrücke durchgeführt. Zum Schutz der Bauwerke und Stahlbauteile sind die Rückstände von absolvierten Winterdienstarbeiten zu entfernen.

Viele Teile auch der Technik der Hubbrücken sind noch original. Sie stammen aus der Bauzeit von 1896 bis 1900. Autos und schwere Lkw waren damals noch unbekannt. Seit mehreren Jahren ist eine Sanierung geplant. Doch das Projekt kommt nicht voran: Schon im Jahr 2009 stellte der Bund 13 Millionen Euro für eine Erneuerung bereit. Die Stadt lehnte das ab. Sie wollte eine Fahrbahn mit Fahrradspur und barrierefreiem Übergang für Fußgänger. Ein solcher Umbau bedroht allerdings den Welterbestatus der Innenstadt.

Aktuell wird geprüft, ob eine vollständige Sanierung möglich ist. Dabei gibt es ein weiteres Problem: Die Stadt hat das "Innenstadtgleis" aufgehoben. Deshalb kann der Bund nicht mehr für Kosten einer Instandsetzung der Eisenbahnhubbrücke aufkommen.

Inzwischen arbeitet ein Ingenieurbüro an einer "Machbarkeitsstudie". Die soll klären, ob eine Sanierung überhaupt möglich ist. Eventuell ist auch ein kompletter Neubau notwendig. Welche Lösung es auch immer sein wird: Dierken rechnet mit dem Beginn der Bauarbeiten in den Jahren 2021 oder 2022.

Autor: VG

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