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Sonntag,
der 19. August 2018






Lindenau: Stadtteilbüros werden 2019 eröffnet

Lübecks neuer Bürgermeister Jan Lindenau stellte am Dienstag die neue Service-Offensive der Stadtverwaltung vor. Im Jahr 2019 sollen alle Stadtteilbüros wieder geöffnet sein. Außerdem startete unter dem Motto "Wir lieben Fragen" die neue Behördenrufnummer 115 und eine neue Internetseite.


Oliver Voigt, Referent im Referat für Grundsatzangelegenheiten und E-Government im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Digitalisierung, Cordula Kießling, Referatsleiterin der Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Bürgermeister Jan Lindenau und Jutta Drühmel-Lindig vom Bezirksamt Wandsbek, das die D115-Hotline betreut, unterzeichneten die Vereinbarung.

Lange wurde über die Teilnahme an der D115-Behördenrufnummer in Lübeck diskutiert. Die städtische Rufnummer 122-0 wird durch die bundesweite Nummer 115 ersetzt. Dort landet man allerdings nicht bei der Stadtverwaltung, sondern bei einem Telefoncenter in Hamburg. Die Mitarbeiter dort haben Zugriff auf viele Daten der Stadt. Um eine entsprechende Datenbank anzulegen, hat die Verwaltung in Lübeck drei neue Mitarbeiter eingestellt. Kann eine Frage nicht beantwortet werden, schickt das Callcenter eine Nachricht an den Sachbearbeiter in Lübeck, der sich innerhalb von 24 Stunden bei dem Bürger meldet.

Die Stadt erwartet Einsparungen, da die Sachbearbeiter nicht mehr durch Anrufer gestört werden. Das spare 478.582 Euro im Jahr. Außerdem entfalle die städtische Telefonzentrale, die jährlich 315.136 Euro gekostet habe. Die Nutzung des Callcenters wird mit 472.100 Euro veranschlagt.

Noch wichtiger für die Bürger dürfte die neue Internetseite www.buergerservice.luebeck.de sein. Hier sind inzwischen 850 Dienstleistungen der Stadtverwaltung aufgeführt. In Zukunft wird es für Verwaltungsvorgänge auch eine Online-Bezahlfunktion geben. Umgesetzt hat die Seite das Lübecker Unternehmen Lynet, das die städtische Internetseite seit über 20 Jahren betreut.

Und auch bei den Stadtteilbüros macht der neue Bürgermeister Druck: Im Jahr 2019 wird es sechs Standorte für Stadtteilbüros geben. Neben der Innenstadt und Marli wird es persönlichen Service auch in Kücknitz, Moisling, Travemünde und dem Hochschulstadtteil geben.

Torben Prüß (Presseamt), Jan Lindenau, Jutta Drühmel-Lindig, Cordula Kießling, Dominik Peters (Projektleiter Lynet), Oliver Vogt und Dr. Henning Hach (Lynet) werben für den neuen Service. Fotos: JW

Torben Prüß (Presseamt), Jan Lindenau, Jutta Drühmel-Lindig, Cordula Kießling, Dominik Peters (Projektleiter Lynet), Oliver Vogt und Dr. Henning Hach (Lynet) werben für den neuen Service. Fotos: JW


Text-Nummer: 122219   Autor: JW   vom 15.05.2018 14.47

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