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Dienstag,
der 19. Juni 2018





Lübeck Erleben

UKSH ist Exzellenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie

Die Klinik für Chirurgie des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck wurde von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) im Rahmen eines Re-Audits erneut als Exzellenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie in Deutschland zertifiziert.

Die Klinik für Chirurgie in Lübeck gehört neben der Klinik- und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie in Leipzig sowie dem Universitätsklinikum in Heidelberg zu den drei deutschlandweitern Exzellenzzentren für minimal-invasive Chirurgie.

Exzellenzzentren weisen eine besonders hohe Behandlungsqualität der minimal-invasiven Chirurgie auf und stellen damit die Spitze des Zertifizierungssystems der Deutschen Gesellschaft für Allgemein und Viszeralchirurgie und der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft minimal-invasive Chirurgie (CAMIC) im Bereich der minimal-invasiven Chirurgie in Deutschland dar.

Die besondere Expertise in der Klinik für Chirurgie des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, besteht hierbei in der minimal-invasiven Chirurgie der Speiseröhre, der Leber sowie insbesondere der Bauchspeicheldrüse. Letztere wird unterstrichen durch die Teilnahme an prospektiv-randomisiert-multizentrischen-europäischen Studien zur laparoskopischen Pankreakopfresektion und zur Beteiligung an der europäischen Expertengruppe zur minimalinvasiven Pankreaschirurgie (EMIPS).

Unter wesentlicher Beteiligung der Klinik (Herausgeberschaft) ist im vergangenen Jahr das bisher umfangreichste Lehrbuch zur minimal-invasiven Viszeralchirurgie im Springer Verlag erschienen. Des Weiteren wird die Klinik für Chirurgie Ausrichter des 17. Dreiländertreffens, gemeinsam mit der Österreichischen und Schweizer Nationalen Vereinigung für minimal-invasive Chirurgie (SALTC und AMIC), sein. Das 17. Dreiländertreffen MIC 2019 wird unter dem Thema „Fokus Digitalisierung“ im Wesentlichen die Themen Robotic, Visualisierung, enhanced-imaging, Simulation und Training aufgreifen. Dieser internationale Kongress wird vom 24.-25.01.2019 in den Media Docks in Lübeck stattfinden. Kongresspräsident ist Prof. Dr. Tobias Keck, Leiter der Klinik für Chirurgie am UKSH, Campus Lübeck.

Ein weiteres Highlight der Weiterentwicklung der minimal-invasiven Chirurgie stellt die seit Juli 2017 etablierte roboter-unterstützte Chirurgie mit dem modernsten System, das da Vinci Xi-Operationssystem, dar. Das da Vinci Xi – System wird in Lübeck interdisziplinär von den Kliniken für Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Urologie genutzt. Das System ist derzeit in den genannten Kliniken fest etabliert und kommt bereits in sehr komplexen Operationen wie z.B. der Pankreaschirurgie, der Speiseröhrenchirurgie sowie der Entnahme von Organen zur Lebendspende zum Einsatz. „Die moderne Operationstechnologie des robotischen da Vinci-Systems erlaubt uns im Exzellenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie in Lübeck das schonende Operieren in die letzten Gebiete weiterzutragen, die bisher einem minimal-invasiven Zugang vorenthalten waren.

Insbesondere komplexe Operationen an der Bauchspeicheldrüse, an der Leber oder an der Speiseröhre haben wir bereits sehr erfolgreich durchgeführt und somit auch Patienten behandelt, bei denen bisher ein minimal-invasiver Zugangsweg nicht möglich war“, sagt PD Dr. Dirk Bausch, Leitender Oberarzt der Klinik für Chirurgie. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung als Exzellenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie durch die Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie, weil diese Auszeichnung den Fokus unserer Klinik mit dem Schwerpunkt der Patienten-schonenden minimalinvasiven Operationstechnik erneut unterstreicht und sie im bundesweiten Ranking an die Spitze setzt“, so Prof. Dr. Tobias Keck, Direktor der Klinik für Chirurgie und Leiter des Onkologischen Zentrums in Lübeck.

Minimal-invasive Operationstechniken sind nachweislich assoziiert mit einer schnelleren Rekonvaleszenz von Patienten, weniger postoperative Schmerzen, einer rascheren Mobilisation und geringeren langfristigen Komplikationen wie z.B. Narbenhernien.


Text-Nummer: 122333   Autor: UKSH   vom 22.05.2018 09.01

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