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HL-live.de

Sonnabend,
der 23. Juni 2018






Verständigung der Religionen durch Trinität

HL-live.de Pastor Heinz Rußmann widmet seine Gedanken zum Wochenende der Entstehung der drei monotheistischen Religionen, die alle den gleichen Ursprung haben. Er wünscht sich eine Annäherung, um den Weltfrieden zu fördern.

Die Lehre von Gott stammt aus dem Lob Gottes. Das hat der Theologie-Professor Schlink seinen Studenten immer wieder eingetrichtert. So haben am Anfang der Menschheitsgeschichte unsere Vorfahren alle guten Mächte als göttlich verehrt. Sonne, Mond und Sterne und die Natur und das Feuer und die Naturkräfte und die Macht der Erotik. Verbreitet war dann die Lehre von einem höchsten Gott und Schöpfer und von vielen Nebengöttern Daneben gab es aber auch einen oder mehrere teuflische Geister.

Den Juden wurde dann seit Abraham und Mose von Gott eingegeben, dass es nur einen gütigen Schöpfergott gibt. Die Schöpfung und eine Heilsgeschichte und Evolution wurden von Gott geplant und begleitet. Er hat uns Menschen nach seinem Bilde geschaffen und uns ein Gewissen gegeben. Diesen einen Gott haben die Juden angebetet und ihm gedankt.

Später haben die Christen durch den Gottes-Sohn und Juden Jesus Christus diesen Glauben an den einen Gott und Schöpfer übernommen. Sechshundert Jahre später hat der Prophet Mohammed die Lehre von dem einen Gott und Schöpfer als Prophet empfangen. Er hat diesen Glauben verbreitet unter seinem Volk und den Arabern und im Orient, unter Menschen, welche vorher an mehrere Götter glaubten.

Der Glaube an den einen Gott dieser drei Religionen, den unsichtbaren Schöpfer, Erhalter und Vollender der Weltgeschichte vom Anfang bis zum Schluss ist doch sehr überzeugend und großartig. Wer an viele Götter glaubt kann nämlich innerlich zerrissen werden. Er spielt im Gebet die Götter gegeneinander aus. "Wenn Du mir nicht hilfst, bete ich in Zukunft einen anderen Gott, eine andere Göttin an."

Für diese drei Religionen mit einem unsichtbaren Schöpfer und Erhalter und Vollender der Welt gab es ein Problem. Gott ist nicht sichtbar und schwer erfahrbar. Deswegen hat Gott zuerst durch Abraham das Volk der Juden zu seinem Volk berufen und ihnen ein Heimatland gegeben. Später hat er mit seinem Volk durch Mose einen Bund geschlossen und ihnen die Zehn Gebote gegeben. So erfuhren sie Gott und lobten ihn.

Für Mohammed waren später Gottes Worte im Koran, welche er als Prophet erfuhr, die Verbindung des einen Gottes für die Moslems. Der Koran ist so heilig und zu loben, dass in einem Gesprächkreis von Moslems und Christen ein Moslem den Koran nicht rumreichen wollte von Hand zu Hand. Er steht im Bücher-Regal über allen Büchern.

Für die Christen ist Jesus die Verbindung Gottes mit uns Menschen. Durch Jesus übernimmt Gott die Rolle eines Menschen und wird liebevoll, hilfreich, heilsam und tröstend wie Gott sich schon immer mal gezeigt hat. Die Christen loben ihn und begeistern sich für Jesus und seinen und unseren Vater im Himmel. Jesus kommt in einer Nebenrolle auch positiv im Koran vor.

In allen drei Religionen bleibt Gott nicht fern, sondern wirkt unter uns Menschen. Heute zeigt Gott auch seine Macht und Liebe unter uns Menschen durch seinen Heiligen Geist. Alle drei Religionen kennen Gott, den Schöpfer, der sich außerdem durch Propheten und Jesus zeigt und der heute seine Kraft und Macht und Güte uns spüren läßt als seinen Heiligen Geist in uns und unter uns.

Am Sonntag Trinitatis feiern die Christen den dreieinigen Gott und loben ihn. Sollten die Gläubigen der drei Religionen sich im Gespräch nicht besser verstehen und annähern durch die drei Offenbarungen des einen Gottes und den Frieden bestärken? Es würde den Weltfrieden fördern. Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden sagt Hans Küng.

Mit vielen guten Wünschen

Euer HL-live.de Pastor Heinz Rußmann

Am Sonntag, den 27. Mai, um 10 Uhr predige ich auch darüber in der St.Thomas-Kirche in der Marlistraße. Hinterher wird eingeladen zum Stehcafé. Gern können Sie dort mit mir eine Zeitlang über das oder ein anderes Thema sprechen.

Heinz Rußmann predigt am Sonntag auf Marli.

Heinz Rußmann predigt am Sonntag auf Marli.


Text-Nummer: 122440   Autor: red.   vom 26.05.2018 10.59

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