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VfB Lübeck: U19 sichert sich Vizemeisterschaft

Ein Wochenende der Extreme: Während die U19 sich mit einem Heimsieg die Vizemeisterschaft der Regionalliga Nord sichern konnte und sich nun auf zwei Aufstiegsspiele zur Bundesliga gegen den FC Carl Zeiss Jena freuen darf, musste die U17 beim Mitkonkurrenten TSV Havelse eine 0:4-Pleite hinnehmen. Dies geschah allerdings unter äußert widrigen Bedingungen. Die U15 verlor beim Meister und auch die Serie der U16 riss.

Sehr lange tat sich die U19 im Heimspiel gegen den Blumenthaler SV schwer, lief zunächst einem Rückstand aus der 25. Minute hinterher.  Jonathan Stoever glich diesen kurz vor der Pause aus (42.), Veysel Kara gelang eine gute Viertelstunde vor dem Ende die Führung. Blumenthal schlug jedoch noch einmal zurück und kam in der 78. Minute durch Mahdi Matar zum erneuten Ausgleich (78.). Corvin Bock (87.) und Stoever mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag (90.) sorgten für einen späten, glanzlosen aber dennoch verdienten 4:2-Erfolg.

Dementsprechend erleichtert war Trainer Norbert Somodi nach der Partie. „Wir haben jetzt ein Highlight vor uns. Das nehmen wir mit großer Freude mit.“ Seine Mission war insgesamt keine einfache: Unmittelbar vor dem Trainingsstart im vergangenen Sommer wurde er nach dem kurzfristigen Rücktritt des eigentlichen Chefs Julian Meese, der sich nicht mit der Vereinsentscheidung arrangieren konnte, drei Leistungsträger vorzeitig in den Herrenbereich abzugeben, zum neuen Cheftrainer befördert. Die Qualifikation für die Aufstiegsspiele spricht für ihn, sein Trainerteam und natürlich für die Mannschaft.

Bevor es gegen den FC Carl Zeiss Jena geht, steht zunächst allerdings noch ein Ligaspiel auf dem Programm: Am kommenden Wochenende sind seine Jungs bei Eintracht Norderstedt zu Gast.
Die Umstände waren alles andere als alltäglich – speziell für ein Jugendspiel. Zu Spielbeginn auftretende vermummte Anhänger des Heimteams störten den Ablauf mit Pyrotechnik gewaltig und vor allem nachhaltig. Die Jungs von Jan-Philipp Kalus zeigten sich jedenfalls sichtlich (negativ) beeindruckt und mussten bereits in der zweiten Minute den ersten Gegentreffer hinnehmen. Ein Doppelschlag noch vor der Pause brachte Havelse uneinholbar in Front. „Wir waren in der ersten Halbzeit total abwesend“, befand Kalus und stellte einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen den Ereignissen am Spielfeldrand und dem Spielverlauf her. Die Trotzreaktion seiner Mannschaft, die im zweiten Durchgang noch zu einigen Chancen führte, brachte jedoch keine Ergebnisverbesserung mehr. Fünf Minuten vor dem Ende stellte Havelse den 4:0-Endstand her.

„Trotz eines extrem hohen Aufwands konnten wir nichts aus Bremen mitnehmen“, befand Trainer Michael Seitz nach dem Spiel und hatte auch einige Erklärungen parat. „Zum Einen hat die lange Saison ihren Tribut gekostet, wir hatten noch 13 Spieler im Kader und wurden durch einen Spieler der U14 ergänzt. Zum Anderen waren der Schiedsrichter und das Glück nicht auf unserer Seite.“

Die VfB-U15 überließ den Bremern das Geschehen und setzte selbst gute Nadelstiche im Spiel nach vorn. Daraus resultierte sogar die Führung aus der zehnten Minute. „Das Chancenplus der Bremer konnten wir durch großen Kampf und Leidenschaft ausgleichen, mussten aber unnötig vor der Pause den Ausgleich hinnehmen“, so Seitz, der dann zwei spielentscheidende Szenen ausmachte, als einer seiner Spieler, alleine durch, wegen vermeintlicher Abseitsstellung zurückgepfiffen wurde. „Nach der Pause wurde unsere Spielerin dann klar gefoult, es wurde aber weitergespielt und die Folgeaktion ergab einen Elfmeter für Werder.“ Dieser führte in der 49. Minute zur 2:1-Führung des designierten Meisters. „Nach dem Rückstand haben wir aufgemacht und leider noch das 1:3 hinnehmen müssen“, so Seitz. Seine Mannschaft gab aber nicht auf und konnte immerhin noch auf 2:3 verkürzen. „Sehr schade, aber aufgrund der größeren Spielanteile für Werder ein verdienter Sieg der Bremer.“

Am kommenden Samstag geht es für seine Mannschaft ein letztes Mal um Punkte. Als Krönung einer erfolgreichen Saison empfängt die U15 im Stadion Hannover 96. Anstoß ist um 14 Uhr.

Die erfolgreiche Serie von zehn ungeschlagenen Spielen in Folge startete nach einer Niederlage in Trittau und sie endete mit einer 0:1-Heimniederlage am Wochenende – erneut gegen Trittau. Das Tor des Tages für die Gäste erzielte Aaron Gehrken zwei Minuten vor dem regulären Ende. Der TSV Trittau rückte somit bis auf drei Punkte an den VfB heran, der zugleich noch die SG Wilstermarsch/Bei passieren lassen muste, gegen die es am Mittwoch auf der Lohmühle im Nachholspiel weiter geht.

Keine Probleme hatte hingegen die U14 gegen ihren Tabellennachbarn: Mit 5:0 konnte die SG Probstei auf Distanz gehalten werden und so der Vorsprung auf drei Punkte erhöht werden.


Text-Nummer: 122662   Autor: VfB/red.   vom 04.06.2018 20.47

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