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Montag,
der 19. November 2018






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12.06.2018 15.52


Lkw rast auf der A 20 auf Baustellenfahrzeug

Am Dienstagnachmittag gegen 15.15 Uhr kam es auf der A 20 zwischen Lübeck-Genin und dem Autobahnkreuz Lübeck zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Sattelzug raste in eine Baustellenabsperrung. Drei Fahrzeuge gingen in Flammen auf. Ein Bundeswehrsoldat rettete einen Bauarbeiter in letzter Sekunde aus dem Feuer. Einer erlitt schwerste Brandverletzungen.

Ein Sattelzug, beladen mit Baustoffen, befuhr die BAB 20 auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Bad Segeberg. An der Unfallstelle fanden zur Unfallzeit Bauarbeiten am rechten Fahrbahnrand statt. Hierfür stand ein Absicherungsanhänger auf dem rechten Fahrstreifen. Der Anhänger war an einen Lkw angekoppelt. Dieser Lkw hatte Gasflaschen geladen. Auf dem Standstreifen neben diesem Lkw-Zug war noch ein Pickup der Baufirma abgestellt.

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Der Fahrer des Sattelzuges fuhr aus bislang ungeklärter Ursache in den Absperranhänger hinein. Durch den Unfall wurde der Lkw mit den Gasflaschen gegen die Mittelleitplanke geschleudert, fing sofort Feuer und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Ein Bauarbeiter befand sich im Lkw, um sein Pausenbrot zu holen. Ein Bundeswehrsoldat befreite ihn in letzter Minute aus dem brennenden Fahrerhaus. Der Bauarbeiter wurde schwer verletzt. Der Sattelzug kam quer auf der Leitplanke zwischen der Durchgangsfahrbahn und dem parallel verlaufenden Abzweiger zum Stehen.



Der 27-järhige Fahrer des Sattelzuges aus Buxtehude wurde schwer verletzt. Der Pkw neben dem Absperranhänger sowie die Sattelzugmaschine fingen im weiteren Verlauf ebenfalls Feuer.
In dem Pickup befand sich keine Person. Alle beteiligten Fahzeuge sind nach HL-Live-Informationen ausgebrannt.



Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert. Die Vollsperrung wird nach Angaben der Rettungskräfte noch mehrere Stunden andauern. Am frühen Abend waren die Umleitungsstellen über Moisling und Buntekuh völlig überlastet.


Die Wracks wurden am Abend mit einem Kran geborgen. Foto: Oliver Klink

Ein Mitarbeiter der Wasserbehörde war vor Ort, um mögliche Umweltschäden, entstanden durch auslaufende Betriebsstoffe, zu bewerten. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft Lübeck wurde für die Unfallaufnahme ein Gutachter hinzugezogen. Die Sperrung in Richtung Osten konnte am frühen Abend aufgehoben werden, die Fahrtrichtung Westen blieb bis 22 Uhr gesperrt. Danach konnte der Verkehr einspurig fließen.

Autor: VG/Polizei Lübeck

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