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Freitag,
der 20. Juli 2018





Lübeck Erleben

Interreg: 500.000 Euro für Mathe-Projekt der Uni Lübeck

Der deutsch-dänische Interreg-Ausschuss hat sechs weitere Interreg-Projekte genehmigt. Insgesamt fließen 8,3 Millionen Euro EU-Zuschuss in diese Projekte, die mit Beteiligung von Partnern aus Schleswig-Holstein und Dänemark durchgeführt werden. Die Uni Lübeck ist mit einem Projekt "Mathematik als Brückenbauer zwischen Deutschland und Dänemark" dabei.

Dem Institut für Mathematik an der Universität zu Lübeck wurde knapp eine halbe Million Euro für das neue Projekt mit dem Namen "MatKult – Mathematik mit Grenzwert" zugesichert. Das übergeordnete Ziel ist es, Mathematik als Brücke zu nutzen, um das interkulturelle Verständnis zwischen Deutschen und Dänen zu fördern.

"Mit Mathematik als universeller Sprache sollen vor allem Schüler, Studierende und Lehrer ihre Sprachkompetenzen entwickeln sowie ihr Verständnis für die Bürger auf der anderen Seite der Grenze verbessern. Ein neuer Ansatz, um Menschen beiderseits der Grenze näher aneinander zu bringen", so Peter Sönnichsen, Ausschussmitglied des Kreises Plön und deutscher Vorsitzender des Interreg-Ausschusses, welcher bei seiner Sitzung das neue Projekt genehmigte.

Durch eine Vielzahl interkultureller Begegnungen und Aktivitäten wie zum Beispiel grenzüberschreitende mathematische Schülerwettbewerbe, eine Mathematik-Zeitung und ein Mathematik-Filmfestival möchte das MatKult-Projekt eine breite Zielgruppe von Schülern, Studierenden, Lehrern und Bürgern im Allgemeinen erreichen. Hinter dem Projekt stehen unter anderem die Schulämter Flensburg, Kiel, Schleswig-Flensburg und Nordfriesland, sowie das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.

"Mich begeistert vor allem, dass Akteure und Zielgruppen aus dem gesamten Programmgebiet eingebunden werden, hierunter nicht zuletzt erfahrene und bedeutende Akteure aus dem Bildungsbereich", so Simone Lange, Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg und stellevertretende deutsche Vorsitzende des Interreg-Ausschusses.

Freddy Blak, Simone Lange, Preben Jensen und Peter Sönnichsen wählten die geförderten Projekte aus. Foto: Interreg/rsys.de

Freddy Blak, Simone Lange, Preben Jensen und Peter Sönnichsen wählten die geförderten Projekte aus. Foto: Interreg/rsys.de


Text-Nummer: 123054   Autor: Interreg   vom 20.06.2018 17.44

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