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Dienstag,
der 17. Juli 2018






Lesung: Briefwechsel zwischen Frauen im Schulgarten

Nach der erfolgreich durchgeführten Lesung im Jahr 2017 laden die Gleichstellungsbeauftragten der Partnerstädte Lübeck und Wismar am Freitag, 29. Juni, wieder zu einer Lesung in den Lübecker Schulgarten ein. Der Eintritt ist frei (Hutkasse).

Seit über 30 Jahren besteht die Städtepartnerschaft zwischen Wismar und Lübeck. Lebendig ist sie unter anderem im regelmäßigen Arbeitsaustausch zwischen den Gleichstellungsbeauftragten der beiden Hansestädte.

In der diesjährigen Lesung geht es um zwei ganz unterschiedliche Briefwechsel zwischen Frauen.

"Fragile" Briefe zwischen Annika Reich und Zeruya Shalev
Briefwechsel aktuell und hochmodern - per Mail und öffentlich zugänglich - so sind die Briefe der deutschen Schriftstellerin Annika Reich (geb. 1973) und Zeruya Shalev (geb. 1959). Die Briefe, so schön wie die Bücher der beiden Autorinnen, beschreiben das alltägliche politische Engagement, das sie leben: Annika Reich in dem von ihr und anderen Frauen gegründeten Vereins "Wir machen das" und Zeruya Shalev von der israelisch-palästinensischen Organisation "Frauen machen Frieden".
Gelesen von Petra Steffan und Elke Sasse (Gleichstellungsbeauftragte der Städte Wismar und Lübeck)

"Deine Briefe lege ich unter die Matratze"
Briefwechsel zwischen der Schriftstellerin Astrid Lindgren und ihrer 50 Jahre jüngeren, 12jährigen Leserin Sara Schwardt, der von 1971 bis zum Tod Astrid Lindgrens 2002 andauerte.

Astrid Lindgrens literarisches Werk umfasst eine Gesamtauflage von 160 Millionen Büchern in 101 Sprachen (Stand Juni 2017). Was hat Astrid Lindgren dazu bewogen, ausgerechnet mit einem pubertierenden Mädchen einen "geheimen Briefwechsel" zu pflegen? War es nur dieser Wunsch, wie sie selbst sagt: "Ich schreibe, um das Kind in mir selbst zu erhalten..."? Oder steckte größerer Reiz in diesem Gedankenaustausch, der in Astrids Fazit Ausdruck findet: "Das Einzige, was ich hier auf Erden zustande gebracht habe, sind eine Menge Einfälle, und es ist mir selber rätselhaft, wie man so unentwegt mit lauter, überdies noch verschrobenen Einfällen leben und fast sterben kann."
Gelesen von Katrin Frenkel (Wismar) und Anke Kock (Lübeck)

Ort: Schulgarten, An der Falkenwiese, Ecke Wakenitzufer

Musikalisch umrahmt wird der Abend von Eduard Don (Klarinette).

Wenige Tage später, am Samstag, 7. Juli, findet die Lesung dann um 18 Uhr in Wismar im "Treff im Lindengarten" statt (Bauhofstraße 17, 23966 Wismar).

Die Gleichstellungsbeauftragten der Partnerstädte Lübeck und Wismar laden am Freitag zu einer Lesung in den Lübecker Schulgarten ein.

Die Gleichstellungsbeauftragten der Partnerstädte Lübeck und Wismar laden am Freitag zu einer Lesung in den Lübecker Schulgarten ein.


Text-Nummer: 123214   Autor: Elke Sasse/red.   vom 28.06.2018 07.37

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