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Dienstag,
der 18. Dezember 2018






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28.06.2018 18.01


Hiller-Ohm: Hafen profitiert von Bundesprogramm

Der Haushaltsausschuss hat am Mittwoch beschlossen, das Förderprogramm "Innovative Hafentechnologien" (IHATEC) bis 2025 auszuweiten. Dafür werden zusätzliche 22 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Der Lübecker Hafen profitiert bereits vom IHATEC-Programm des Bundes, das die Entwicklung neuer Hafentechnologien wie automatisierter Systeme für den Güterumschlag und IT-optimierte Prozesssteuerungen unterstützt.

Dazu erklärt die Lübecker Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm (SPD):

(")Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, wollen wir digitale Technologien und den automatisierten Betrieb in der Schifffahrt, den Häfen und der maritimen Lieferkette weiter vorantreiben. Mit den zusätzlichen 22 Millionen Euro für die Verlängerung des erfolgreichen IHATEC-Programms bis 2025 schaffen wir dafür die finanzielle Grundlage. Damit helfen wir den Häfen, den wachsenden Güterumschlag zu bewältigen und die maritimen Logistikketten zu optimieren. So können mithilfe digitaler Steuerung oder einer Automatisierung von Hafenkränen Umschlagprozesse verkürzt werden. Dabei sollen Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden.

Dank des IHATEC-Programms wird auch der Lübecker Hafen digitaler. Die Lübecker Hafengesellschaft mbH profitiert in großem Maße von den Bundesmitteln. Gleich drei Vorhaben, die die LHG in Kooperation mit weiteren Projektpartnern wie der Universität zu Lübeck durchführt, werden aktuell mit insgesamt rund 3,6 Millionen Euro gefördert. Dabei wird in einem ersten Projekt unter dem Titel ‚RoRo-Hafen-4.0‘ ein Konzept für eine integrierte Buchungs- und Dispositionsplattform entwickelt. Ein zweites Forschungsprojekt ‚MISSION‘ soll die Vernetzung der Informationsflüsse entlang der gesamten Transportkette und damit der Verkehrsflüsse und Umschlagsleistungen optimieren. Mit ‚SecurePort‘ will die LHG mithilfe innovativer IT-Lösungen die Sicherheit im Seehafen, auch von Daten und IT-Systemen, erhöhen. Mit diesen Forschungsprojekten ist der Lübecker Hafen Vorreiter auf dem Weg zum Hafen 4.0. Mit den zusätzlichen Bundesmitteln besteht die Chance, dass im Lübecker Hafen in den kommenden Jahren noch weitere innovative Vorhaben gefördert werden können.

Der Haushaltsausschuss hat zudem 3,5 Millionen Euro für digitale Testfelder in Häfen beschlossen. Ein entsprechendes Pilotprojekt soll im Hamburger Hafen umgesetzt werden, bei dem Innovationen der Logistik 4.0, des Güterumschlags und -transports unter Realbedingungen erprobt, bewertet und weiterentwickelt werden. Solche Testfelder will das Bundesverkehrsministerium bei erfolgreichem Verlauf auch in anderen Häfen aufbauen. Auch das kann eine Chance für den Lübecker Hafen sein. Erfreulich ist zudem, dass der Bund die umweltfreundliche Bordstromversorgung und mobile Landstromversorgung für See- und Binnenschiffe mit 14 Millionen Euro fördern will.(")

Autor: Büro HO

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