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Sonnabend,
der 21. Juli 2018






12.900 Euro helfen bei der Behandlung krebskranker Kinder

Der Verein Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V. unterstützt die onkologische Station der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, mit der Anschaffung von elf "Monitor-Docking-Stationen" für jedes Zimmer im Wert von 12.906,74 Euro.

"Mit dieser Anschaffung wird die Überwachung der Patienten einfacher und es wird gewährleistet, dass Monitore in Verlegungssituationen unproblematisch in unterschiedlichen Zimmern verwendet werden können. Dies führt zu einem Gewinn an Sicherheit für unsere Patienten und das pflegerische und ärztliche Personal. Daher sind wir sehr dankbar, dass der Verein uns die Beschaffung ermöglicht hat", sagte Prof. Dr. Melchior Lauten, Leiter der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie der Kinderklinik.

Heidi Menorca, 1. Vorsitzende der Lübeck-Hilfe, sagte: "Wir helfen gerne durch gezielte und unbürokratische finanzielle Hilfe und Unterstützung betroffener Familien der Kinder- und Jugendonkologie. Wenn wir gleichzeitig die ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter entlasten können, so dass sich diese noch mehr den Bedürfnissen der Patienten widmen können, freuen wir uns umso mehr."

Bisher ist die Zusammenstellung der erforderlichen Geräte zum Monitoring eines überwachungspflichtigen Patienten mit hohem Personal- und Zeitaufwand verbunden. Es müssen Geräte mit Zubehör zusammengestellt werden, in das Patientenzimmer getragen, verkabelt und angeschlossen werden. Durch die Einrichtung von "Monitor-Docking-Stationen" entstehen keine großen Wartezeiten mehr, um einen Monitor mit Zubehör zu installieren, sondern die Überwachung kann zügig und schnell beginnen. Auch ein Transport der schweren Geräte und Zubehörteile von Zimmer zu Zimmer entfällt und entlastet damit auch das Pflegepersonal. Auch wird es für die Patienten im Zimmer ruhiger, da bei Bedarf nur der Monitor entriegelt werden muss und bequem auf- oder angebaut werden kann – ein Gewinn insbesondere für schwerstkranke oder schlafende Patienten. Ein weiterer Vorteil des neuen Systems: Die Stationen sind mit neueren Gerätegenerationen kompatibel und würden einen Anschluss an eine "Zentralüberwachung" zulassen, was nochmals für eine zusätzliche Verbesserung der Patientenversorgung sorgen wird.

Der Verein Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V. kann dank großzügiger und zahlreicher Spenden unterstützend tätig werden. Die Ziele des Vereins sind: Die Verbesserung der psychosozialen und medizinischen Situation krebskranker Kinder und ihrer Familien, der Ankauf von zusätzlichen Geräten für die Behandlung krebskranker Kinder sowie die Unterstützung patientenbezogener Forschungsvorhaben im Bereich der pädiatrischen Onkologie.

Schwester Nadine Zeitz und Prof. Dr. Melchior Lauten bedankten sich bei Heidi Menorca mit einem Blumenstrauß. Foto: UKSH

Schwester Nadine Zeitz und Prof. Dr. Melchior Lauten bedankten sich bei Heidi Menorca mit einem Blumenstrauß. Foto: UKSH


Text-Nummer: 123445   Autor: UKSH   vom 06.07.2018 16.10

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